SCHNAPS SELBST HERSTELLEN Fachfragen für Hobbybrenner

SCHNAPS SELBST HERSTELLEN Fachfragen für Hobbybrenner

Schnaps selbst herstellen: Dr. Schmickl beantwortet Ihre Fragen zum Herstellen von Schnaps – Maische, Destille, Verdünnen, Geiste, Rezepte…

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Eintrag Nr. 20
Ich habe bisher noch nie etwas über die Herstellung von Rhabarberschnaps gelesen.
Ist das möglich und wenn ja wie?
Danke
dieter, Deutschland
21.Mär.2000 12:03:29
Alles ist möglich. Ansetzen oder vermaischen, bei Rhabarber funktioniert beides.
Eintrag Nr. 19
Hallo, liebe Brenngemeinde,

habe Euer Büchlein von Freunden geschenkt bekommen und weiß nun endlich, wie ich meine kleine Streuobstwiese verwerten kann. Danke für die heißen Tipps.
Garantiert komme ich auch zu einem Seminar. Frage dazu: Vermittelt Ihr auch Quartiere?
Eberhard Heinrich, Deutschland
25.Feb.2000 17:39:30
Auf Wunsch kann in der unmittelbaren Umgebung auch eine Unterkunft organisiert werden, machen Sie doch ein paar Tage Urlaub in Kärnten!
Eintrag Nr. 18
Hallo, ihr Brennolies, habe gar nicht gewußt, daß
man so einfach guten Schnaps herstellen kann.
Bei uns im Osten sowieso immer ein Unding gewesen.
Aber ich werde es probieren. Ihr werdet von mir hören, so oder so.
Übrigens, kann mir jemand RICHTIG! erklären, was ein Pregler ist? Doppelt gebrannt?
Aber der soll ja laut dem Buch gar nicht so gut schmecken. Stimmt nicht! Habe vergangenes Jahr
aus Tirol erstklassigen mitgebracht. Phantastisch!!!, aber leider sauteuer.
So versuche ich es eben selbst mal.
Bis bald, Euer Sachse.
Thomas aus Sachsen, Deutschland
31.Jän.2000 21:46:35
Wie Sie richtig beschreiben ist Pregler eine Tiroler Spezialität. Es werden mehrere Früchte zugleich vermaischt (z.B. Zwetschge, Apfel, Birne usw.), die genaue Zusammensetzung ist bei jedem Hersteller unterschiedlich und meist ein gut gehütetes Geheimnis. Da das Aroma ein Gemisch aus mehreren Früchten ist, kann geschmacklich oft nur sehr schwer erkannt werden, ob es sich hierbei um einen echten arbeitsintensiven Edelbrand handelt, oder ob dies lediglich das Produkt einer landwirtschaftlichen Resteverwertung ist. Wenn Sie einen gefunden haben, der Ihnen schmeckt, gratuliere, Hersteller weiterempfehlen!
Eintrag Nr. 17
liebe leut !!
ich suche dringend für eine wissenschaftliche arbeit literatur über die geschichte
des schnapsbrennens, suche auch rechtliche beiträge,aufsätze,kommentare,etc.
die mit produktion und verkauf zu tun haben, für die besten news spendiere ich
gerne einen von meinen herrlichen bränden,bei mir gibts roggen,dinkel,gerste,hafer
brand in spitzenqualität(42%) meldet euch bitte mir - euer jacky -
schnaps@mail.com
jacky, austria
22.Jän.2000 20:32:15
Wirklich wissenschaftliches ist in der Chemiebibliothek der TU Wien am Getreidemarkt 9 zu finden. URL der TU Wien ist: www.tuwien.ac.at. Die Universität für Bodenkultur hat sicher auch viel Literatur zu diesem Thema, URL: www.boku.ac.at.
Eintrag Nr. 16
Hallo miteinander,
das Buch (Handbuch fuer Schnapsbrenner) ist sehr interessant.
Es ueberrascht mich aber, dass Ihr Brenner empfiehlt (Selbstbau),
die kein Kupfer enthalten. Dies ist nach Pischl (Schnapsbrennen)
jedoch notwendig um gewisse Stoffe im Destillat zu verhindern.
Gilt dies nur fuer ungezuckerte Maischen?
Darf man in der Schweiz einen Brenner besitzen?
Wie kriegt man den ueber den Zoll? Per Post?
Gruss aus den Bergen
Dave
dave, Schweiz
17.Jän.2000 21:52:55
Wir haben einen Test gemacht: Eine Anlage vollständig aus Glas, mit Glasballon, und eine Kupferanlage. Bei beiden dieselbe Maische. Ergebnis: kein Unterschied. Theoretisch sollen durch die katalytische Wirkung von Kupfer organische Säuren und Ester abgebaut werden. Da diese Verbindungen bevorzugt bei unsauberer oder 'wilder' Vergärung entstehen, ist es besser diese durch richtige Gärführung (Weinhefezugabe usw., siehe Buch) von Beginn an zu meiden. TIP: Füllen Sie doch das gläserne Steigrohr mit Kupferspänen, so ergibt sich eine viel größere spezifische Oberfläche (und damit viel stärkere Wirkung) als wenn nur die Außenwände aus Kupfer gefertigt sind.
Bezüglich der restlichen Fragen schicke ich Ihnen ein diskreteres e-mail.
Eintrag Nr. 15
Ich habe mir bei der Fa.Knopf in Wien den Topf bestellt u. erhalten wie auf S.118 beschrieben.
Ich möchte ihn in den nächsten Tagen aus probieren. Auf was muss ich im besonderen achten
dass ich ihn als Destille nutzen kann.
Einzelteile sind komplett vorhanden.
Installation ist handwerklicherseits kein Problem.
Im Vorraus vielen herzlichen Dank für ihre Informationen und einen Gruß an alle Edelbrenner.
Rüdi, Deutschland
16.Jän.2000 16:38:22
Da die Erklärung länger ist und sehr anlagenspezifisch, schicke ich Ihnen diesbezüglich ein e-mail.
Eintrag Nr. 14
Ich habe mir in Italien eine Probedestille (3l)
gekauft.Allerdings hat sie kein Dampfthermometer.
Kann ich dies nachrüsten und wenn ja woher
beschaffen.
Mfg
Dieter
dieter Ochmann, Deutschland
20.Dez.1999 19:47:00
In der Nähe des höchsten Punktes (am besten am höchsten Punkt selbst) des Kesseldeckels ein Loch bohren, Thermometer mit Silikon-Stoppel hineinstecken. Thermometer soll ca. 1/2 cm in den Kessel hineinragen. Thermometer und Stoppel erhalten Sie in Laborfachgeschäften oder bei mir.
Eintrag Nr. 13
Schaumstopp beim Brennen von Apfelwein nötig?
Ich habe im Netz herumgeschaut und die Angabe gefunden, daß man ca. 3 ml Silikonöl pro 100l Wein/Maische verwenden sollte, welches dann die Entstehung von Schaum beim Brennen verhindert. Allerdings möchte ich mir nicht gleich die kleinste Packungsgröße von 100ml kaufen. Muß ich unbedingt beim Brennen ein Zusatzmittel hinzugeben, das die Schaumentstehung verhindert? Reicht vielleicht auch die Zugabe von Haushaltsöl wie z.B.Sonnenblumenöl.
schon einmal vielen Dank für eine Antwort
Olaf, Deutschland
20.Dez.1999 12:43:37
Haushaltsöl wird höchstwahrscheinlich nichts nutzen (obwohl es einen Versuch wert wäre), außerdem besteht die Gefahr, daß das Öl dem Destillat eine zusätzliche (unerwünschte) Geschmacksnote verleiht. Sie müssen nicht unbedingt ein Zusatzmittel verwenden, einfacher Test: Apfelwein in Topf geben und aufkochen. Wenn es nicht schäumt, ist kein Antischaummittel notwendig.
Eintrag Nr. 12
Meine Anfrage bezieht sich zwar nicht direkt auf
das brennen, aber vielleicht könnt Ihr mir dennoch weiterhelfen.
Kann man bei einem Rum davon ausgehen, dass kein Ansatzkorn enthalten ist?? Ich habe eine Weizenallergie und wir befinden uns schon mitten in der Punschzeit. Bitte helft mir weiter.
Liebe Grüsse und besten Dank im voraus
Karin
Karin Reischl, Wien
06.Dez.1999 12:48:47
Echter karibischer Rum enthält sicher kein Ansatzkorn, weil er aus Rohrzucker-Melasse hergestellt wird und nicht aus Korn (wäre für die Herstellung in diesem Gebiet viel zu teuer). 'Rum' der aus europäischen Breitengraden stammt, ist meistens Industrie-Alkohol mit zugesetzten Farb- und Geschmacksstoffen. Woher dieser Alkohol stammt kann man natürlich nie so genau wissen. Fazit: Nur Selbstgebrannten drinken.
Eintrag Nr. 11
Hallo,
Handbuch für Schnapsbrenner, S. 95, Vodkaherstellung: Wieso dieses Aktivkohle-Alkoholgemische eigentlich nochmals Brennen? Alkohol ist, um z.B. Likör daraus zu machen, noch genügend drin, und die Aktivkohle läßt sich gut abfiltern bzw setzt sich schon von alleine am Boden ab. Oder ist granulierte Aktivkohle nicht das richtige, und pulverisierte macht Schwierigkeiten beim Filtern?

Danke, auch noch für die letzte nette e-mail von Dr. Schmickl.

Leo
Leo, Deutschland
30.Nov.1999 11:11:10
Das Wichtigste ist, der Geschmack verschwindet. Wenn das auch ohne destillieren gelingt, um so besser. Die Praxis hat leider gezeigt, daß viele unerwünschte Aromen nur durch Aktivkohle und anschließender Destillation entfernt werden können. Außerdem bekommt der Alkohol durch mikroskopisch kleine Kohlepartikel (auch bei der granulierten Form immer vorhanden), die nicht abfiltriert werden können, einen Graustich. Daher mein Tip: besser destillieren. Im Destillat sind sicher keine Kohlepartikel mehr vorhanden (außer das Ganze ist übergekocht).
Eintrag Nr. 10
Ich habe mir heute das Buch Handbuch für Schnapsbrenner gekauft und auf einen Satz verschlungen. Es ist wirklich gelungen. Mir blieben bisher nur wenige Fragen:
- wie ist das mit den Gesetzen in Deutschland?
- was kostet eine komplette Kleinbrennanlage mit 5 Liter Kesselinhalt und kann ich sie über den Postweg bestellen oder muss ich sie selbst abholen?
- Ist der Kühler (Abb.S.118)nur die Kühlspirale?

Vielen Dank für eine Antwort im voraus.
Reichelt, Deutschland
28.Sep.1999 22:18:40
- Gesetz im Deutschland:In Deutschland dürfen Sie nur mit einer Anlage brennen, deren Brennvolumen 1 Liter! nicht übersteigt. Alles andere ist Anmeldepflichtig.
Ich versende Brennanlagen per Nachnahme im gesamten EU Raum.
Die Anlage auf Seite 118 ist eine 15 Liter Anlage aus NIROSTA mit einem ganz neu entwickelten Glaskühler. Wenn Sie mehr wissen wollen schreiben Sie mir ein e-mail, Sie erhalten dann genaue Unterlagen.
Eintrag Nr. 9
Herzlichen Glückwunsch zu diesem exzellenten Buch ; nur weiter so! Alles ist sehr anschaulich und detailliert dargestellt. Ich denke, daß in unserem Ort nun die Diskussionen bezüglich der richtigen Maischebehandlung ein Ende haben werden. Interessant sind auch die Rezepturen zu den Angesetzten; leider fehlen beim Schlehdorn S.18/19 die Angaben und die bräuchte ich. Kann man das vielleicht nachholen? Vielen Dank schon mal im voraus und einen Gruß an die Zunft der Edelbrenner, Thomas.
Thomas Beuke, Deutschland
28.Sep.1999 14:29:08
Es ist ganz einfach: Sie nehmen sich ein 5 Liter Glasgefäß füllen es zur Hälfte mit den Schlehdorn und gießen dann das Glas mit Korn oder Wodka voll, lassen das Ganze etwa 3 Wochen ziehen, dann können Sie genießen. Wichtig, die Schlehdornfrüchte sollten nicht einen ersten Frost überstehen, wie es in manchen Rezepten steht, der Angesetzte wird dann trüb.
Eintrag Nr. 8
Letzten Herbst haben wir (in einer 2er Gemeinschaft) rote Weintrauben, Kirschen und Williams-Birnen (sortenrein und separat) in kleine Fässli eingelegt - ohne jegliche Gärhilfen. Die Brennresultate sind aber gar nicht umwerfend! Nun haben wir Ihr Buch Handbuch für Schnapsbrenner gelesen und festgestellt, dass daraus nicht zu entnehmen ist, was für eine Hefe und welche Menge dem Einlegegut beizumischen ist. Ebenso fehlt uns eine Angabe über die empfohlene Einlage-Zeit bis zum Brennen.
Wir möchten in den nächsten Tagen folgende Produkte einlegen und wären für eine baldige Antwort ausserordentlich dankbar:
je ca. 10 - 15 Kilo
- rote Weintrauben
- Williams-Birnen
- Quitten
- Holunder
Könnten Sie uns die Fachnamen der zu verwendenden Hefe (allenfalls separat pro Einlege-Produkt) angeben und allenfalls, wenn erforderlich die Zuckermenge. Müssen wir diese Hefe mit dem Einlage-Gut durchmischen? Wo kann man solche Hefe-Produkte kaufen?

Wir danken Ihnen für Ihre Antwort.

Mit freundlichem Gruss

H.R. Berger & Urs Knecht
Hansruedi Berger Urs Knecht, CH-8614 Sulzbach Schweiz
24.Sep.1999 14:18:50
Ich würde Ihnen empfehlen zuerst einmal mein Buch genau zu studieren, da werden Ihre Fragen wirklich sehr genau behandelt. Die Reinzuchthefe können Sie in Deutschland,Österreich in Vinotheken oder Geschäften zur Weinhherstellung, Raiffeisenlagerhaus oder Apotheken kaufen. Ich verkaufe alle diese Dinge im gesamten EU Raum, schicken Sie mir ein e-mail ich sende Ihnen genaue Unterlagen und Preislisten zu. Innerhalb einer Woche haben Sie die gewünschten Artikel.
Eintrag Nr. 7
Ich bin mit den deutschen Gesetzten nicht vertraut, unter welchen Umständen darf man Schnapsbrennen?
Was dürfte eine Kupferdestille in der Tschechei (Kessel ca. 40 Liter) etwa kosten?
Ist es erlaubt Desillen, ohne ein Brennrecht zu haben, zu besitzen?

Ich bin für jede Antwort dankbar.

Grüße

Bernd Hock
Bernd Hock, Deutschland
19.Sep.1999 13:40:21
In Deutschland dürfen Sie nur bis zu 1 Liter Kesselvolumen brenn, also eine kleine Probedestille. Alles andere ist Anmeldepflichtig, der Besitz so einer Anlage ist nicht gestattet. Sie können Destillen besitzen, dann ist diese aber beim Zoll angemeldet und registriert. Wenn Sie brennen erlaubt Ihnen der Zoll für eine ganz bestimmte Zeit sdie Anlage in Betrieb zu nehmen.Eine 50 Liter Brennanlage kostet in Slowenien etw DM 2000.-
Eintrag Nr. 6
Gratuliere zu Ihrem gelungenen Handbuch!
Frage: Wie messen Sie bei einer intensiv gefärbten Maische (Hollunder) den pH (Indikatorstreifen werden alle gleich eingefärbt)?
mfg
hetz
Hubert Hetz, Österrreich
31.Aug.1999 16:33:17
Lieber Hubert!
Mit normalen pHStäbchen sind farbige Flüssigkeiten, wie Holler- oder Himbeeren ein Problem. Es gibvt aber Indikatorstreifen wo das gesamte Meßfeld und der Referenzstreifen angezeigt wird. Bitte e-mailen Sie mich für mehr Informationen.
Eine unabhängoge genaue Messung kann nur mit einem elektronischen pH Meßgerät erfolgen, kostet aber entsprechend.
Eintrag Nr. 5
Ich habe jetzt Wein angesetzt Erdbeere 10 l und 30 l Süßkirsche. Suche jetzt ein Brenngerät für Deutschland. Traue mir aber nicht ein Gerät mit 5 Liter zu bestellen. Oder geht das als Kräuterdestille durch?
HolliB, Deutschland
15.Jul.1999 22:31:47
Die Antwort erhalten Sie diskret per e-mail.
Eintrag Nr. 4
Ich habe soeben das Buch „Handbuch für Schnapsbrenner fertig gelesen. Ein Lob an die Autoren. Das Buch ist sehr informativ und verständlich geschrieben. Da ich bisher keinerlei Erfahrungen mit dem Schnapsbrennen habe, drängen sich mir noch folgende Anfänger-Fragen auf:
Treffe ich den Übergang vom Vorlauf zum Edelbrand bis hin zum Nachlauf nur durch Riechen und Schmecken - eine schwierige Aufgabe für Anfänger.
Wie kann man mit Sicherheit ausschliessen (wenn z.B. die Geschmacksnerven versagen - Unerfahrenheit beim Geruch von 70%igem), dass sich nachher gefährlicher Methylalkohol in der Flasche befindet?
Welcher Brand ist für den Erstversuch am Besten geeignet - Weinbrand ?
Soll man das destillierte Wasser zum heruntersetzen des Alkoholgehalts selbst brennen, resp. auf was muss man beim Kauf von trinkbarem (sauberen) destilliertem Wasser achten - wo kaufen?
Auf wieveil % Vol. soll man Schnaps heruntersetzen - weshalb heruntersetzen - geht dabei nicht zuviel Aroma verloren - oder ist es genau das heruntersetzten, das dem Schnaps die Entfaltung der Aromen ermöglicht?

Sorry für die vielen Fragen - bin für jede Antwort dankbar

Mfg

john
John, Luxemburg
14.Jul.1999 22:59:18
Der Übergang kann praktisch nur durch Kosten bestimmt werden. Ein Tip: Die Probe etwa 1:1 mit Wasser verdünnen, dann sind die Geschmacksnerven nicht ausgeschaltet. Der Vorlaufgeschmack nach 'Uhu' Klebemittel ist unverkennbar.
Beginnen Sie mit auf 20% verdünntem Wodka und geben Sie Orangenschalen dazu, das Ergebnis ist umwerfend. (Das gleiche gilt auch für Himbeeren, auf 2 Liter Flüssigkeit 1 Kilogramm Himbberen)
Destilliertes Wasser bekommen Sie in guter Qualität in 5 Liter Kanistern im Baumarkt.
Das Destillat sollte nach meiner Erfahrung auf etwa 40%vol herunterverdünnt werden, darüber schmeckt es scharf, darunter fad. Die Trinkstärke ist jedem selbst überlassen. Bei 40%vol kommt der Fruchtgeschmack am Besten hervor.
Eintrag Nr. 3
Sauf bis Dir die Nase glüht,rot wie ein Karfunkel,
so daß Sie Dir ne Leuchte ist in des daseins Dunkel.
Holli B, Deutschland
14.Jun.1999 21:58:08
sehr schön, werde ich mir merken
Eintrag Nr. 2
Kann man aus einem Boiler einen Brennkessel fertigen?

Danke Gerhard
Brunner Gerhard, Österreich
08.Apr.1999 16:41:51
Das geht sogar sehr gut, wir sollten das mit Deinem alten Boiler einmal ausprobieren, er müsste allerdings entkalkt werden.
Eintrag Nr. 1
Nette Homepage,
wie wär`s mit einer Verkostung?
(Lehrausflug)
Benjamin Haider, Österreich
08.Apr.1999 13:26:57
Das habe ich inzwischen mit einer Klasse durchgeführt, die haben mir glatt 3 Liter beste Schnäpse verkostet. (Ausgesoffen)
 
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