SCHNAPS SELBST HERSTELLEN Fachfragen für Hobbybrenner

SCHNAPS SELBST HERSTELLEN Fachfragen für Hobbybrenner

Schnaps selbst herstellen: Dr. Schmickl beantwortet Ihre Fragen zum Herstellen von Schnaps – Maische, Destille, Verdünnen, Geiste, Rezepte…

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Eintrag Nr. 1860
Hallo Dr. Schmickl,
ich habe zwei Fragen:
1) ich habe ein neues 10L Eichenfass und genug Apfelschnaps (selbst dest. 56% ). Ich möchte einen Calvados herstellen, muß das Fass speziell behandelt werden oder sollte mann in dem Fass erst Rotwein oder Sherry lagern um die Qualität vom Fass zu verbessern??
2) Ich habe einen Ansatz aus Hagebutten ( 55% ) hergestellt, den ich brennen möchte. Muß ich den Ansatz vor dem brennen verdünnen wie bei einem Geist oder kann ich ihn so brennen und dann auf trinkstärke verdünnen??
Danke und Gruß
Guido, Norddeutschland
28.Nov.2004 18:59:14
ad 1: Ja, Sie sollten im Faß zuerst Rotwein oder Sherry lagern.
ad 2: Den Ansatz vor dem Destillieren nicht verdünnen sondern direkt brennen.
Eintrag Nr. 1859
Guten Tag Dr. Schmickl,
ich habe vor zwei Jahren bei Ihnen eine Seminar besucht. Ich komme zwar nicht oft dazu was auszuprobieren, aber jetzt habe ich eine Frage.
Ich habe Walnüsse mit Primasprit angesetzt und die jetzt destilliert. Aber das Destillat floß bereits vor 70 Grad, nicht erst bei 78. Es roch nicht nach Verdünnung und eigentlich kann doch beim Ansatz mit hochprozentigem Alkohol kein Vorlauf entstehen. Trotzdem wollte ich fragen, ob nicht vieleicht doch welcher entstehen kann und ich hier auch erst den Alkohol nehmen kann, der nach 78 Grad entsteht.
Für Ihre Bemühungen vielen Dank im Voraus.
Conny Pretzsch
Conny Pretzsch, Deutschland
28.Nov.2004 17:39:19
Nein, in diesem Fall haben Sie keinen Vorlauf. Sie sollte die Temperaturmessung kontrollieren.
Eintrag Nr. 1858
Hallo Herr Doktor Schmickl,
erst mal volles Lob für Ihr Buch, diese Webpage und nicht zuletzt die superschnelle Lieferung der Anlage und des Zubehörs. Danke!
Habe bei Ihnen die DeLuxe gekauft und nun erst mal mit 2 Flaschen Rotwein einen Brennversuch gestartet. Angefangen zu tropfen hat es bei ca. 72° und obwohl in Ihrem Buch steht, dass beim Wein kein Vorlauf entsteht, habe ich bis 81° abgetrennt. Bei 89° tropfte es kaum noch, allerdings kam von Zeit zu Zeit ein kleines Rinnsal aus dem Auslauf. Ab 90° tropfte nix mehr. Das Destillat (von 81°-89° hatte nur 30 Vol.% Da alles seltsamerweise ziemlich nach Aquavit roch, habe ich den "Vorlauf" mit dem rest zusammengekippt und nochmal den Alk-Gehalt gemessen. Mit der Temp. korrektur kam ich auf 42%. Selbst nach heftigem Gebrauch des Küchenmixers ist der seltsame Geruch noch vorhanden. Und das Destillat schmeckt immer noch nach Kümmel. Habe dann gefiltert; allerdings ohne Erfolg. Nun die Fragen:
1. Wie kann ein Rotweindestillat nach Kümmel schmecken?
2. Warum fängt das Ganze schon bei 72° zu tropfen an?
3. Warum ist der Alkoholgehalt der Fraktion von 81-89° so niedrig? (Wein war 11,5%)
4. Kann man das Zeug gefahrlos trinken ? Schmeckt allerdings sehr rauh.
5. Können u.U. Lötrückstände dafür verantwortlich sein? (Habe die Anlage vor Gebrauch gründlichst gereiningt.)
6. Was habe ich alles falsch gemacht? :-))
Schon jetzt herzlichen Dank für Ihre Antwort.
Gruß aus dem Westerwald
Rolf
Rolf, WW
27.Nov.2004 18:11:36
Danke!
🙂
ad 1: Kann nur am Wein selbst liegen, versuchen Sie's nochmal mit trockenem Weißwein. Jedoch kein Barrique-Wein o.ä. sonst ist dieser Geschmack auch im Destillat.
ad 2+3: Das Thermometer zeigt zu niedrige Werte, wurde das Thermometer wie in der Anleitung beschrieben eingebaut? Oder sitzt es höher, das würde die Werte erklären. Bei dieser Weinstärke sollte ca. 48%vol Destillat herauskommen, wenn bis 91°C destilliert wird.
ad 4: Wenn Sie es entschwefelt haben ja. Anmerkung: Rotwein ist von der Herstellungsweise bedingt nicht unbedingt Vorlauffrei, nur Weisswein.
ad 5: Nein. Trotzdem: Man sollte zumindest einmal einen Wein destillieren und verwerfen.
ad 6: Wird schon noch werden 😉
Eintrag Nr. 1857
Hallo Dres.,
ich habe kürzlich gelesen, dass durch die Zugabe von Beta-Glucosidase bei der Weingärung wesentlich mehr Aromen herauslöst werden als ohne dieses Enzym. Wirkt das auch bei anderen Maischen? Und wie dosiert man das? Kennen Sie eine Bezugsquelle?
Vielen Dank
Ralph Tanner
Ralph Tanner, In der Garage
27.Nov.2004 17:47:39
Ja, das ist richtig. Einfach ein wenig googeln.
Eintrag Nr. 1856
bitte wie stellt man kartoffelmaische her?
andreas Consolati
Andreas consolati, Kärnten, aut
27.Nov.2004 15:08:11
Die Kartoffeln schnetzeln, gleiche Menge Wasser zugeben, und auf 90°C erwärmen, dann wieder auf 60°C abkühlen lassen, pH-Wert einstellen, Amylase und Verflüssiger zugeben, bei 25°C Hefe zugeben.
Eintrag Nr. 1855
Hallo Herr Dr. Schmickl,
ich habe schöne reife Zwergholunderbeeren in 50-prozentigem Wodka angesetzt. Der Geschmack ist schon sehr gut. Kann ich durch Zugabe von Zucker einen Likör daraus machen?
Viele Grüße
Peter
Peter, NDS
26.Nov.2004 21:18:45
Durch Zuckerzugabe können Sie einen Likör machen, richtig. Bezüglich Giftigkeit Ihres Ansatzes finden Sie sehr gute Einträge in den Rezepten.
Eintrag Nr. 1854
hallo,
ich möchte mir eine destille aus ein 8 liter schnellkochtopf aus edelstahl bauen,
ich habe mir gedacht für das steigrohr wollte ich ein 22mm rohr mit einer länge von 10 cm nehmen an der höchsten stelle ein thermometer und für das geistrohr ebenfalls ein 22mm rohr etwa 65 cm lang und ca 30 fallend mit ein 40mm rohr etwa 30 cm lang als intensivkühler verwenden alles aus V2A stahl geschweißt.
so nun meine frage?ist die länge und dicke von den rohren gut oder sollte ich besser andere längen und dicken verbauen?
P.S. die homepage und auch ihr buch habe ich mit grosser begeisterung gelesen,machen sie weiter so mit der homepage,und schon einmal danke im vorraus.
hannes, hamburg
26.Nov.2004 19:20:22
Steigrohr: OK
Geistrohr: wenn möglich kürzer
Kühler: Die Rohrleitung für den Kühler kann dünner als beim Geistrohr sein, d.h. hier würden 15 mm genügen. 30 cm Länge sind ok
P.S.: Danke!
Eintrag Nr. 1853
Hallo Experten,
Stichwort Pfefferminzmaische
Ich habe ca. 9 l Pfefferminz"Saft" (Wasser/Zucker/Pfefferminzaroma) dazu ca. 0,5 kg frisch geerntete Pfefferminz und 50 Beutel Pfefferminztee (hört sich schlimmer an als es ist). Dazu habe ich ca. 2 kg Zucker, 10 g normale Hefe und ca. 50 g Gärfix gegeben. Das ist nun eine Woche her aber es tut sich nichts. Was ist zu tun?
Viele Grüsse und Danke.
Elan
Elan, Deutschland und Umgebung
26.Nov.2004 18:14:43
Bei dieser Art Maische kann nur der Zucker vergoren werden, die Minze hat keinen Fruchtzucker. Da Sie normale Hefe benutzen, wird das nur schwer gelingen, da normale Hefe kaum normalen Haushaltszucker vergären kann, wenn der pH zu hoch ist. Besser wäre es, geschmacklosen Alkohol direkt in den Kessel zugeben, und die Minze in den Aromakorb, also einen Geist herzustellen. So werden die Aromen der Minze beim Destillieren auch nicht zerstört.
In Ihrem Fall: Gärstarter machen
Eintrag Nr. 1852
Hallo Herr Dr. Schmickl,
erst einmal möchte ich Ihnen sagen, wie gut Ihr Buch ist und wie gut meine Classic Brennanlage funktioniert. Zum Üben hatte ich einen Brombeergeist aus billigem Weißwein und tiefgefrorenen Brombeeren gemacht. Das Resultat war ganz ordentlich. Dann gab es Aquavit aus Weißwein und einfach nur 10g Kümmelkörnern. Das Ergebis war auch nicht schlecht. Dann habe ich mich an Bierbrand gemacht:
1. 3ltr Alt mit 200g Trockenhopfen
2. da der Geruch und der Geschmack extrem waren, habe ich dann noch einmal 3ltr Alt ohne Hopfen gebrannt
3. das Ganze habe ich dann ohne Hopfen ein 2. Mal gebrannt und auf 40% verdünnt. Ausbeute: 0,7 ltr Der Brand schmeckt allerdings extrem nach Hopfen und ist milchig. Deshalb meine Fragen:
1. habe ich zu viel Hopfen verwendet?
2. die ersten Brände waren beide von Anfang an milchig. Beim 2. Mal brennen war der erste halbe Liter glasklar, dann wurde auf einmal alles milchig.
3. pro Vorgang hat das Brennen über 1 Std gedauert, trotzdem stieg die Temperatur nur mit Mühe auf 93°. Habe ich das Thermometer evtl nicht richtig montiert?
Zuletzt habe ich noch eine Frage zu der Apfelmaische, die ich angesetzt habe. Ca. 12ltr Maische gären in einem 50ltr Getränkefass, bis jetzt läuft alles wunderbar und wie in Ihrem Buch beschrieben. Soll ich die Maische in einen kleineren Behälter umfüllen, wenn das Gären (mit Turbohefe) beendet ist, oder einfach so noch ca. 2 Monate lagern?
Vielen Dank im Voraus und ein schönes Wochenende,
U.
U., NRW/D
29.Nov.2004 17:37:13
Freut mich, daß alles so gut klappt, danke!
ad 1: Ja, sie haben sicher zuviel Hopfen verwendet, 200g Trockenhopfen ist sehr viel. Hopfen enthält ätherisches Öl, dieses kommt beim Destillieren mit und verursacht dann - wie bei Zitrusfrüchten - die milchige Trübung. Verwenden Sie nur wenig Zusatzhopfen, 20 g in trockener Form.
ad 2: Wenn Hopfen mitdestilliert wird ist die Trübung normal. Sie haben aber auch ohne Hopfen destilliert, ebenfalls trüb. Kann es sein, daß Ihnen ein paar Tropfen übergegangen sind. Bier schäumt sehr stark, hier muß unbedingt Antischaum verwendet werden.
ad 3: Für 3 Liter Bier sollten Sie ca. 1 Stunde benötigen, das ist in Ordnung. Daß es nur mit Mühe auf 93°C steigt, ist auch OK, hier wird alles immer wässriger. Sie sollten die Destillation bei 92°C beenden.
Apfelmaische: lassen Sie die Maische im großen Fass
Eintrag Nr. 1851
Hallo
Warum schwimmen Äpfel während der Gärung?
Danke
Heinze, Berlin
26.Nov.2004 17:28:05
Das Gärgas, das während der Gärung entsteht (CO2) treibt die Fruchtstücke nach oben.
Eintrag Nr. 1850
Hallo Herr Dr. Schmickl,
Frage zur Reinigung mit Zirtonensäure: Wo bekommt man Zitronensäure in der benötigten Menge d.h. zur Reinigung einer kleinen Anlage?
Vielen Dank im Voraus
otto, jwd
26.Nov.2004 11:16:43
Zitronensäure bekommen Sie jedem Lebensmittelsupermarkt.
Eintrag Nr. 1849
hallo herr schmickl,
ich habe zuckerwaaser entsprechend ihrer vorgehensweise mit turbohefe verschischt in ein gärfass mit entsprechendem aufsatz getan. nachdem ich das fass aus dem keller in einen wärmeren raum brachte hat die gärung schwach begonnen. nach mitlerweile drei tagen gärt nichts mehr. was habe ich falsch gemacht? wie kann ich die gärung wieder anleiern?
entsteht beim brennen von diesem endprodukt, falls es weitergeht, vor- und nachlauf, der abgetrennt werden muss?
vielen dank
udo
udo, deutschland
26.Nov.2004 08:55:36
Der Gärstopp kann folgende Ursachen haben:
- zu hohe Temperatur (mehr als 27°C)
- Zucker wurde aufgebraucht
- Ist die Gärung wirklich zu Ende oder sehen Sie nur nichts mehr am Gärspund? Faß öffnen: wenn Sie umrühren, schäumt es dann noch wie bei Sekt? Wenn ja, dann ist die Gärung noch immer intakt, nur Ihr Faß etwas undicht.
Anderfalls müßten Sie einen Gärstarter machen, um die Gärung wieder in Gang zu bringen.
Bei dieser Methode haben Sie keinen Vorlauf, Nachlauf gibt es immer.
Eintrag Nr. 1848
Hallo Dres,
nachdem ich mich nun in ca. 3 Wochen durch Ihre Fachfragen gekämpft habe (jetzt folgt die Diskussion), ist bei mir noch folgende Frage offen geblieben:
Hat die Gesamtlänge von (Steig-), Geist und Kühlerrohr einen Einfluß auf die Temperatur, bei der der 1. Tropfen rinnt ("Verzögerung" zw. Thermometeranzeige und dem ausfließenden Kondensat)?
zum Eintrag 1827 meine Erfahrung: ein Geist aus 6 rohen, zerschnittenen Quitten über 3l ca. 12% hatte praktisch kein Fruchtaroma, nächstes mal wird gemaischt (aber ein Geist wird trotzdem nochmal versucht)!
Vielen Dank für die interessante Webseite und natürlich die Bücher, weiter so!!
tb
tb, NWD
25.Nov.2004 23:44:54
Wenn die Anlage korrekt konstruiert wurde und die Temperaturmeßstelle an der richtigen Stelle eingebaut ist (an der höchsten Stelle wo der ungekühlte Dampf noch hinkommt), hat die Rohrlänge keinen Einfluß auf die Temperatur. Wurden die Rohre zu eng gebaut bzw. sind extrem überlang, kann es im Kessel beim Destillieren zu einem Überdruck kommen, der dann sehr wohl die Temperatur beeinflußt.
Danke für den Erfahrungsbericht.
Eintrag Nr. 1847
Herr Dr. Schmickl,
ich beabsichtige nun das erste mal alkohol zu destillieren und bin somit über mögliche schädigungen und ähnliches nicht informiert. Wie funktioniert der Vorgang und wie setze ich eine vernünftige gegohrene Flüssigkeit an, um sie schadfrei zu destillieren? Kann hierbei Methanol entstehen? Wenn ja, wie verhindere ich dies?
Hobbybrenner, HH
25.Nov.2004 17:42:20
Wenn eine Maische nicht richtig vergoren wird, treten viele Fehlgärungen auf, die die von Ihnen befürchteten Gifte produzieren. Auch Methanol kann hierbei entstehen. Bei richtiger Arbeitsweise kann die Entstehung dieser Substanzen jedoch minimiert werden. Dies hier genau zu beschreiben würde den Rahmen dieses Forums sprengen, ich kann Ihnen diesbezüglich nur das Buch "Schnapsbrennen als Hobby" empfehlen. Dort ist dies alles sehr einfach und detailliert erklärt.
Eintrag Nr. 1846
hallo!
ich könnte aber auch aus den kreutern einen sud herstellen und den dann mit dem weisswein vermischen und das gemisch dann destillieren, dann ist das hanfaroma doch viel stärker, oder?
danke schon im voraus!
lg leon
leon, hanfschnaps
25.Nov.2004 17:26:04
Nein. Das hängt vom Alkoholgehalt ab: Je höher, desto besser ist die Extraktion, desto mehr Aroma ist dann im Ansatz. Das geht sogar soweit, dass bei 96%vol nur noch ein weißes Gerippe der Pflanze überbleibt, der Rest, also auch die Farbstoffe, ist in Lösung. Mehr geht nicht. Da ein Sud nur aus Wasser gemacht wird, ist hier der Extraktionseffekt am geringsten.
Eintrag Nr. 1845
Hallo,
zunächst mal herzlichen Glückwunsch zu Ihrer sehr umfangreichen und super informativen Homepage. Machen Sie weiter so. Nun zu meiner Frage. Kann man beim Ansetzen von Kartoffel-Maische statt Amylase oder Malz auch Bier oder Malzbier verwenden um die Stärke in Zucker "zu verwandeln"?
Viele Grüsse
Eric
Eric, D BW
25.Nov.2004 15:48:37
Danke!
Nein, im fertigen Bier ist dieses Enzym nicht mehr aktiv bzw. nicht in genügenden Mengen vorhanden.
Eintrag Nr. 1844
Betr.: Frage 1840
Wenn die Vetro "nur bedingt" gegeignet ist, welches Gerät ist nach Ihrer Meinung der beste Kompromiss im Hinblick auf Lavendel und Trester.
Danke
KHW
Vetro, provence
25.Nov.2004 14:40:07
Für die Kombination Schnapsbrennen und die Öldestillation eignen sich die Classic 5 Liter oder die Deluxe 7,8 Liter am besten. Sie brauchen für die Öldestillation nämlich ein relativ großes Füllvolumen über dem Aromakorb, also im Dampfraum. Sollten diese Kesselgrößen für die Alkoholdestillation zu groß sein, könnten Sie sich hierfür bei beiden Anlagentypen einen kleineren Zusatzkessel dazunehmen.
Eintrag Nr. 1843
betr. Frage 1841 (Wasserfilter)
Danke für Ihre Antwort. Mir ging es im Wesentlichen um die Geschmacksstoffe (Nachlauf etc.). Die Wasserfilter haben ja auch u.a. Kohlefilter, sind zwar nicht sehr groß (3 Liter ca.) aber dafür relativ preiswert. Aufgrund Ihrer ersten Antwort vermute ich, dass ich es einfach mal probieren muss.
Gruss guter Geist
hugo, Mittelerde
25.Nov.2004 14:06:50
Ja, einfach mal probieren. Wenn es funktioniert, wäre ich Ihnen über einen kurzen Bericht dankbar. So wie Sie schreiben, ist dieses Gerät wegen dem Kohlefilter eher nur für den Nachlauf geeignet, sonst könnte es zu Aromaverlusten kommen.
Eintrag Nr. 1842
kann ich verflüssiger auch nach gärungsende noch zugeben wenn die maische zu dickflüssig scheint?
philipp, nö
24.Nov.2004 20:58:48
Ja, schon, aber es wird nichts nützen, d.h. nach Gärende macht eine weitere Zugabe keinen Sinn mehr.
Eintrag Nr. 1841
Kann ein Wasserfilter (Brita etc.) auch zum filtern verwendet werden?
Danke für die Antwort
hugo, Mittelerde
24.Nov.2004 16:21:37
Können Sie versuchen, aber ich vermute, daß die feinen Trübungen wie z.B. beim Zitrusfrüchten und Steinobst nur mit den extrem feinporigen Faltenfiltern beseitigt werden können.
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