SCHNAPS SELBST HERSTELLEN Fachfragen für Hobbybrenner

SCHNAPS SELBST HERSTELLEN Fachfragen für Hobbybrenner

Schnaps selbst herstellen: Dr. Schmickl beantwortet Ihre Fragen zum Herstellen von Schnaps – Maische, Destille, Verdünnen, Geiste, Rezepte…

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Eintrag Nr. 2480
Herr Schmickl, ich habe mir eine Destille nach dem Schnellkochtopfsystem gebaut.Siehe ihre Bildergalerie.
Ich habe ein 1" Kupferrohr als Geistrohr und anschliesend ein 15 mm Kupferrohr von 50 cm Länge als Kühler. Das Destillat kommt leider pulsierend aus dem Kühler. Selbst eine Reduzierung der Herdtemperatur hat keine Verbesserung erbracht.
Meine Frage nun. Macht es Sinn eine Drossel von 15 mm Durchmesser (wie Kühlerrohr) vor dem Geistrohr (Übergang Topfdeckel zu Geistrohr) zu bauen, damit das Geistrohr als "Druckspeicher" oder Ausgleich dienen kann. Meine Überlegung beruht auf die Theorie das das heisse Gas sich im Kühler so stark abkühlt und damit den Gasdruck im Topf kurz reduziert der dann wieder aufgebaut wird. Dadurch entstehen diese Pulsierungen.
Kann dies sein? Oder liege ich damit auf dem Holzweg. Mein Freund hat eine Destille gleicher Bauart jedoch mit Drossel und auch 10 cm kürzeren Kühler.
Vielen Dank Ihr Michael Petry
Michael Petry, deutschland
16.Mär.2006 18:48:05
Nein, keine Drossel einbauen! Das Pulsieren kann daran liegen, daß der Kühler (Kühlschlange?) irgendwo einen kleinen Knick hat, sich dort die Flüssigkeit sammelt bis das (horizontale) Rohrstück im Querschnitt voll ist. Der Dampf "pustet" dann das Rohr wieder leer, danach sammelt sich im Knick wieder Flüssigkeit usw.
Eintrag Nr. 2479
Hallo Herr Schmickl,
ich habe ein Problem, das ich auch schon in die Diskussion gestellt habe. Leider konnte mir bis jetzt niemand sagen, worum es sich dabei handelt:
Bei Kischbränden beobachte ich jedesmal, dass das Destillat beim Brennvorgang absolut klar rauskommt und dies auch die ersten ein bis zwei Wochen so bleibt. Aber nach mehreren Wochen Lagerung (in Glas) bilden sich dann grüne, im Destillat schwebende Flocken. Grünspann kann ich eigentlich nicht glauben. Habe zwar das Geist- und Kühlrohr aus Kupfer, aber erstens bei den Destillaten anderer Obstsorten noch nie dieses Problem gehabt. Ausserdem wird die Anlage zudem vor jedem Brennen gereinigt und zuerst billiger Tetrapak-Wein durchgepustet.
Kann es irgendwie an Kirschölen/-aromen oder sonstigen Inhaltsstoffen liegen? Zudem sollte Grünspann ja gleich nach dem Brennen im Destillat zu beobachten sein und nicht erst zwei Wochen später. Am Verdünnen kanns irgendwie auch nicht liegen, da dieses Phänomen sowohl bei verdünnten als auch bei unverdünnten Destillaten auftritt, aber jedesmal bei Kirschen und nie bei anderen Obstsorten.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir sagen könnten, worum es sich dabei handeln könnte bzw. wie ich es vielleicht selber bestimmen kann.
viele Grüße und ein Riesenkompliment
Stiller, Osten
16.Mär.2006 13:05:19
Leider können auch wir Ihnen nicht wirklich weiterhelfen. Dass alle Ihre Maischen mit unterschiedlichen Obstsorten exakt gleich hergestellt wurden und sich nur im Kirschbrand grüne Flocken bilden, bei anderen Maischen jedoch nicht, kann nicht sein. Im Kirschbrand bilden sich keine grünen Flocken. Irgendetwas muss anders sein als sonst, vielleicht auch nur eine Kleinigkeit, auf die Sie nicht geachtet haben. Vielleicht hat die Kirschmaische einen anderen pH-Wert? Oder wurden die Kirschen vor dem Einmaischen irgendwie behandelt, gespritzt o.ä.? Jedenfalls enthalten Kirschen kein ätherisches Öl. Ich würde das Destillat nicht trinken.
Eintrag Nr. 2478
Hallo Herr Dr. Schmickl,
bitte erklären Sie mir den Vorteil einer Destillenreinigung mit Wein gegenüber Wasser. Gibt es einen "chemischen" Grund?
Danke und Grüße von Alois
Alois, Süden
15.Mär.2006 12:19:25
Ja, es gibt zwei chemische Gründe: da hier auch Alkohol mitdestilliert wird, werden auch ölige Anteile wie z.B. Reste von Lötfett oder auch Öle von Kräutern gelöst und entfernt. Weiters sind Weine so gut wie immer geschwefelt, daher bildet sich beim Kochen die leicht flüchtige schwefelige Säure. Die Anlage wird also auch mit einer schwachen Säure gereinigt.
Eintrag Nr. 2477
Hallo bin neu im geschäft mit der Brennerrei!!! Kann mir jemand sagen wie ich den gebrannten zuckerschnaps ein neutralen geruch verpasse!! Man kann ihn trinken aber er hat so ein beigeschmack und der stört!! Danke sagt Dieter!!
Dieter, Osten
13.Mär.2006 07:11:38
Mit Aktivkohle behandeln und nochmals destillieren.
Eintrag Nr. 2476
Sehr geehrte Dres
Ist es kritisch Marzipan als Fertigprodukt (viel Zucker und Mandeln) ansusetzen bzw einzumaischen oder sind die Cyanide dabei kein Thema mehr ?
Herzlichen Dank für Ihre chem. Recherchen und freundliche Grüsse aus dem Norden.
Theresia
Theresia, NOE
12.Mär.2006 21:34:21
Doch ist möglich, im Marzipan ist weder Amygdalin noch Blausäure enthalten.
Eintrag Nr. 2475
Ich habe handelsüblichen Wein gebrannt. Ist es sicher, dass ich jetzt nichts giftiges, Methanol oder so erhalten habe? Kann ich es gefahrlos trinken?
allex, RLP
10.Mär.2006 18:32:28
Wenn der Wein trinkbar war, wird es auch das Destillat sein. Denn Methanol entsteht nicht durch's kochen, sondern, wenn überhaupt, bereits bei der Gärung.
Wenn's in der Nase sticht liegt's an der schwefeligen Säure, da jeder handelsübliche Wein geschwefelt wurde. Das Destillat einige Minuten schäumend mixen um diese auszutreiben.
Eintrag Nr. 2474
Hallo,
ich interessiere mich für die Destillation von Topinampur - Kartoffeln. Ist das in Österreich erlaubt?
RP, Bez. Wiener Neustadt
09.Mär.2006 12:25:28
Ja, allerdings brauchen Sie dafür ein spezielles Brennrecht. Informationen diesbezüglich bekommen Sie beim für Sie zuständigen Zollamt.
Eintrag Nr. 2473
Wenn ich zum ansäuern von Obstmaischen Biogen M in der maximalen Dosierung benutze, kann ich dann auf die Überprüfung des pH-Wertes verzichten?
horst, d
08.Mär.2006 15:06:15
Ja, da sich bei Verwendung von Biogen M von selbst der richtige pH einstellt.
Eintrag Nr. 2472
Hallo Hr. Schmickl
Was genau heist "Kontraktion" ?
bad boy, Ö.
07.Mär.2006 14:10:34
Die Flüssigkeit "zieht sich zusammen", das Volumen der Mischung ist ein wenig kleiner als die Summe der beiden Einzelkomponenten vor dem Mischen. Man kann daher die exakte Volumensänderung beim Mischen z.B. von Alkohol und Wasser nicht linear berechnen.
Eintrag Nr. 2471
Diesmal eine Frage:
muss man den Nachlauf unbedingt nochmal Destillieren, oder kann man Ihn so mit Kräuter ansetzen.
Brennermanne, Sachsen
05.Mär.2006 20:08:36
Nochmals destillieren und vorher mit Aktivkohle behandeln, sonst ist der Nachlaufgeschmack immer noch vorhanden.
Eintrag Nr. 2470
Hallo Herr Schmickl
Nun besitze ich Ihr Buch schon seit über 2 Jahren und trotzdem findet man immer wieder was neues. So auch das folgende. Möchte das jetzt nicht wortwörtlich hier schreiben. Es geht um das Aräometer. Sie schreiben, dass dieses zum Messen von "Zuckerlösungen" nicht geeignet ist. Dies bedeutet ja, dass die Alkoholmessungen die ich bei meinen Bränden durchführe, falsch sind, weil ich ja schließlich Zucker zu meiner Maische gebe. Gibt es da einen Daumenwert, um wieviel die Messungen zu hoch oder zu niedrig sind?
In meinem Fall nehem ich jetzt 40L Mirabellenmaische, mit Turbohefe berechne ich zusätzliche Zuckerzugabe von ca. 8kg. Wenn ich nun den Edelbrand auf 40% verdünnen möchte, bei wieviel muss ich dann mein Aräometer ablesen damit ich auch wirklich 40% erreiche?
vielen Dank schon mal im Voraus
Roland
Roland, Deutschland
04.Mär.2006 17:09:21
Sie können das Aräometer weder für halbvergorene noch ausgegorene Maischen verwenden, egal ob hochgradig oder nicht, sondern nur für Destillate. Hierbei ist egal, ob das Destillat aus einer Maische stammt in der noch gelöster Zucker enthalten war, weil dieser nicht verdampfen kann.
Dies ist doch auch alles sehr ausführlich im Buch beschrieben...
Eintrag Nr. 2469
Ich habe mit meiner Anlage (Schmickl Deluxe) schon diverse Geiste destilliert und sehr gute Qualitäten erzielt. Nun machte ich mich daran Zuckerwasser mit Turbohefe zu vergären was auch gut gelang. Das Destillat dieses dekantierten Zuckeransatzes war jedoch blau und roch nach Ammoniak. (Die Blaufärbung ist offensichtlich ein Kupfertetraminkomplex und nicht Grünspan) Ist es möglich dass sich Aminosäuren aus den abgestorbenen Hefen während dem Aufheizen zersetzen und Ammoniak freisetzen? Falls ja, wie verhindere ich das? Falls nein, was könnte der Grund sein? Und wie soll ich meine Anlage reinigen?
Spiritus Rector, im Glockenboden
04.Mär.2006 16:02:05
Wenn es nach Ammoniak riecht ist der Kupfertetraaminkomplex durchaus ein plausible Erklärung für die Blaufärbung. Es ist jedoch überhaupt nicht normal, dass beim Gären Ammoniak entsteht, bzw. Substanzen, die sich beim Kochen zu Ammoniak zersetzen, auch bei den Aminosäuren der abgestorbenen Hefen ist dies nicht der Fall. Bei einer "normalen" Gärung tritt dies nicht auf, auch nicht bei Turbohefe. Hier dürfte beim Gären etwas schiefgelaufen zu sein. Was genau können wir aus der Ferne leider auch nicht beurteilen.
Die Anlage mit einer heißen (fast kochenden) Zitronensäure-Lösung (ca. 100 g je Liter) reinigen, anschließend gründlich mit Geschirrspülmittel und sehr viel Wasser durchspülen und dann einmal mit Wein destillieren und das Destillat verwerfen.
Eintrag Nr. 2468
Hallo
Ich habe eine ca. 100 jährige Brennanlage, bei welcher der Kessel und der Kühler innen verzinnt sind. Eignet sich eine verzinnte Apparatur zum Brennen von Fruchtmaischen?
Ich freue mich auf Ihre Antwort!
Gruss
Evergreen, CH
03.Mär.2006 12:34:53
Normalerweise ja, da Fruchtmaischen nicht sauer genug sind um diese Oberfläche anzulösen. Trotzdem würde ich die Anlage vorher gründlich mit einer heißen Zitronensäure-Lösung reinigen und mit geschwefeltem Wein einige Testläufe durchführen.
Eintrag Nr. 2467
hallo herr schmickl,
ich habe meinen ouzo auf 40% verdünnt, nun ist er milchig. ich bin wahrscheinlich, wie in ihrem buch beschrieben, kanpp unter 40% gerutscht, daher milchig. wenn ich die alkoholkonzentation erhöhe, durch zugabe von höher prozentigem ouzo, kann ich damit die trübung beseitigen?
geht die trübung evtl. nach 14 tägigen warten oder durch filtern weg?
viele grüße aus dem ruhrgebiet!
Andy Theke, NRW
02.Mär.2006 21:57:51
Ja, durch die Erhöhung der Alkoholkonzentration löst sich diese Trübung wieder auf. Stimmt, Sie können den milchigen Ouzo auch einige Wochen stehenlassen und anschließend Filtrieren, danach ist er wieder klar.
Eintrag Nr. 2466
wenn ich 1ltr wasser mit 96g zucker und 4,6 g supermarkt hefe gären lasse kann dabei 1) methanol entstehen 2 ) wieviel % kann ich erreichen 3) wielange muss ich die maische gärenlassen 4 )kann ich die fertige maische dann auch destilieren ? thx für die beantwortung
peterli, schweitz
01.Mär.2006 19:01:21
ad 1: ja, wenn Sie nicht so vorgehen wie im Buch beschrieben
ad 2: ca. 4%vol (siehe Menüpunkt "Zucker Alkohol Rechner")
ad 3: hängt von der Temperatur ab. Zwischen ein paar Tagen und einigen Wochen (siehe Buch)
ad 4: ja, alles kann man destillieren. Ob's allerdings sinnvoll und das Produkt trinkbar ist, ist eine andere Frage... auch hier: siehe Buch
Eintrag Nr. 2465
Hallo: ich habe einen liköransatz gemacht mit 80%sprit. wollte jetzt mit einem alkoholometer den alkoholgehalt prüfen. die messkala zeigte mir einen alkohlgehalt von 0% an.
Kann man likör nicht mit dem alkohlometer prüfen?
Kottsieper H.G., NRW
01.Mär.2006 15:59:54
Ja, stimmt, mit einem Alkoholometer (Aräometer) kann der Alkoholgehalt nur dann bestimmt werden, wenn die Messflüssigkeit vollkommen zuckerfrei ist, wie bei einem reinen Destillat. Gelöster Zucker verändert die Dichte einer Flüssigkeit und mit einem Aräometer wird nichts anderes als die Dichte gemessen...
Fazit: Man kann bei einem Likör den Alkoholgehalt NICHT mit einem Alkoholometer messen.
Eintrag Nr. 2464
Guten Tag Herr Doktor,
ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie mir die folgenden 2 Fragen beantworten:
Ich habe am 23.12.2005 120 kg Kirschen mit Turbohefe und Verflüssiger (von Ihnen) zum gären angesetzt. Habe sporadisch Zucker zugegeben insgesammt 25 kg. Nun hat die Maische gestern aufgehoert zu gären messungen mit dem Vinometer (auch von Ihnen)haben einen Alkoholgehalt von 9% angezeigt, die Maische schmeckt aber immer noch sehr süss.
Die Gärtemperatur war immer zwischen 24 und 19º C.
Um das Vinometer zu testen habe ich Rotwein aus der Flasche gemessen und das Vinometer zeigte 16% Alcohol während auf der Flasche 13.5% angegeben sind?
1) warum hat die Maische bei 9% zu gären aufgehört?
2) kann es sein dass das Vinometer völlig falsch anzeigt? und wenn warum?
mfg
Hans
Hans, Chile
01.Mär.2006 13:19:44
ad 1: das kann ich aus der Ferne leider nicht sagen, vielleicht ist eine Zuckerzugabe einfach zu spät gekommen, die Hefe war schon abgestorben.
ad 2: Nein, eine Messung kann +/- 1-2% Fehler haben, das wäre ok, vorallem wenn gelöster Zucker enthalten ist. Typische Messfehler: keine Filtration vor der Messung, Luftblasen in der Kapillare
Eintrag Nr. 2463
Ich möchte aus getrockneten Kräutern mit Hilfe von Weingeist eine Essenz ziehen um Korn oder Vodka damit zu aromatisieren. Meine Fragen:
1. Weingeist/Ethanol 1 ltr. 96% Vol. unvergällt zum Ansetzen von Likören. Kann ich Ethanol mit 1 ltr. destillierten Wasser verdünnen, und erhalte dann 2 Liter 48% Ethanol?
2. Ist ein Preis von 35 Euro pro Liter für Ethanol in Ordnung oder ist er zu teuer?
3. Gibt es eine Methode um die Konzentration der Kräuter in der Essenz zu überprüfen bzw. zu messen?
4. Ist der Alkoholgehalt in der Essenz der gleiche wie im Ethanol (ca. 96%)
5. Aus 1 ltr. Essenz kann ich wieviel Liter Kräuterschnaps ansetzen (bei ca. 35% Alkoholgehalt) und kann ich die "Berechnung der Wassermenge zum Verdünnen-Tabelle" auch für Essenzen und Schnaps mit 35% Alkohol anwenden?
Danke für Ihre Antworten
menzi
menzi, Deutschland-NRW-Siegerland
27.Feb.2006 16:32:19
ad 1: Ja, in etwa (ohne Berücksichtigung der Kontraktion).
ad 2: Ich kenne das Preisniveau in Deutschland nicht
ad 3: Nein.
ad 4: Ja, da Sie getrocknete Kräuter verwenden.
ad 5: Wenn ich Ihre Beschreibungen richtig verstehe, ein bisschen weniger als 3 Liter. Die Berechnung könnnen Sie verwenden.
Eintrag Nr. 2462
Kein Alkohol im Wein?
Ich setzte alles an wie normal zuvor, aber dieses mal habe Ich keinen Alkohol in den Wein, jedes mal zuvor hate ich 20%, dieses mal der Alkometer ist minus 60%.
Wenn ich ihn brannte, ich bekam nur 10% von allem und der Alkohol gehalt war nicht 80% sondern nur 35% dieses mal.
Was wae falsch dieses mal????
Josef Beck, Australien
27.Feb.2006 10:44:43
Zuweit ich Ihre Beschriebung entziffern kann, hat es zu früh zu gären aufgehört, wahrscheinlich weil zuwenig Zucker enthalten war.
Abgesehen davon zeigt ein Aräometer bei Wein immer falsche Werte an, dieses Gerät ist nur für Destillate geeignet. Den Alkoholgehalt von Wein können Sie daher nur mit einem Vinometer messen.
Eintrag Nr. 2461
schoenen guten tag!
koennen die mir bitte den unterschied zwischen brandwein und weinbrand sagen. vielen dank für die hilfe.
Kenny, Zürich-schweiz
24.Feb.2006 13:57:11
Brandwein: allg. Bezeichnung für Spirituosen
Weinbrand: destillierter Wein
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