SCHNAPS SELBST HERSTELLEN Fachfragen für Hobbybrenner

SCHNAPS SELBST HERSTELLEN Fachfragen für Hobbybrenner

Schnaps selbst herstellen: Dr. Schmickl beantwortet Ihre Fragen zum Herstellen von Schnaps – Maische, Destille, Verdünnen, Geiste, Rezepte…

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Eintrag Nr. 2580
Hallo
kann ich eingemachte früchte die in einweck-gläsern stehen zum brennen von schnaps verwenden?
Wie gehe ich dabei vor?
Vielen dank und gruss aus der pfalz!
marc, Pfalz
24.Aug.2006 10:57:25
Dafür gibt's mehrere Möglichkeiten. Allerdings hängt es von der Fruchtsorte ab, mit welcher Methode der Schnaps dann auch geschmacklich zufriedenstellen wird. Am besten ausprobieren.
- Einmaischen und Brennen: Mit Wasser verdünnen, bis der Zuckergehalt maximal ca. 380 g/l beträgt und die Früchte zermatschen. Danach wie im Buch beschrieben einmaischen (mit Turbohefe) und destillieren.
- Angesetzter: mit 96%vol Alkohol 1:1 "verdünnen", so dass so eine Art Angesetzter entsteht. Danach entweder direkt genießen oder destillieren.
- Geist: den Saft mit geschmacklosem Alkohol vermischen, bis ca. 11-13%vol. Diese Flüssigkeit zum Brennen verwenden und die eingeweckten Früchte in den Aromakorb geben.
Eintrag Nr. 2579
Hallo, Herr Dr. Schmickl,
ich habe da ein Problem und hoffe auf Hilfe durch Sie. Ich habe am 22.08. eine Zuckermaische nach halbem Rezept (12,5 Liter) wie im Buch beschrieben angesetzt. Als Hefe habe ich eine Turbohefe, die ich im e-bau gekauft habe, benutzt. Typ saccaromyces cervisiae, ca 40 Gramm, plus Hefenährsalz, ca. 15 Gramm. Die Gärung wollte aber auch nach 6 Stunden noch nicht in Gange kommen. Nun habe ich in verschiedenen Foren gelesen, dass manche Anbieter zwar Turbohefe draufschreiben, es aber eine ganz normale reinzuchthefe ist. Ich habe noch eine Dose Brennereihefe der Firma rekru stehen. Macht es Sinn hiervon noch etwas dazu zu geben, oder soll ich noch einmal richtige Turbohefe kaufen und dazugeben oder muss ich den Ansatz verwerfen. Wie lange kann ich den Ansatz ggf.jetzt so stehen lassen (ohne dass es gärt)?
Es gärt übrigen auch jetzt, nach 24 Stunden, immer noch nicht. Können Sie weiterhelfen???
Ich habe die Frage auch schon ins Diskussionsforum gesetzt, getreu dem motto:viele Leute, viele gute Ideen.
Grüße aus dem Norden,
michel vom norden
michel vom norden, Norden
23.Aug.2006 06:26:19
Wenn Sie Zucker-Wasser vergären macht eine normale Hefe keinen Sinn, Sie sollten sich schnellst möglich eine Turbo besorgen. Solange der Ansatz nicht schimmelt brauchen Sie ihn nicht zu verwerfen.
Eintrag Nr. 2578
hallo alle!!!
kann mir einer bei ein paar fragen helfen? ich möchte mal das schnapsbrennen versuchen, möchte meine anlage so gut es geht kostengünstig selbst bauen. frage: welche materialien benötige ich dafür? bekomme ich alles im baumarkt? was benötige ich alles um mir eine anlage selbst zu bauen? auf was muss ich achten? ich wollte max 50€ für die anlage ausgeben, ist das möglich?
Mfg Hofmann Mario
Hofmann Mario, Unterfr.
21.Aug.2006 21:35:35
Im Buch "Schnapsbrennen als Hobby" werden viele Ihrer Fragen ausführlich beantwortet. Weitergehende Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt "Diskussion". Bitte benutzen Sie die Suchfunktion!
Eintrag Nr. 2577
Hallo und guten Tag!
Ich habe mir eine Destille gekauft wie beschrieben. Das Fassungsvermögen sind 15 Litter.
Ich habe nun 2 Sauerkirschmaischen hergestellt und möchte diese nun gern Brennen. Nun meine FRAGE wie hoch muß die Temperatur eingestellt werden. Ich benutze eine Elektroplatte unter dem Kessel zum heizen. Wie hoch sollte die Temperatur sein ?
Vielen Dank im voraus K.O.Braun
Braun Karl Otto, Hesen
21.Aug.2006 17:42:27
Es ist unmöglich die Dampftemperatur beim Destillieren "einzustellen". Für Laien leicht verständlich und sehr ausführlich beschrieben sind diese physikalischen Zusammenhänge im Buch "Schnapsbrennen als Hobby".
Eintrag Nr. 2576
Hallo Hr. Schmickl,
kann ich Kartoffelschnaps auch ohne Enzyme und Verflüssiger herstellen?
Wenn ja: welche Sorte empfhielt sich? sollen die Kartoffeln geschält und gekoch und dann gestampft werden?
Bitte kurze Hilfestellung
Grüße aus Bremen
Paukert
Paukert, Kartoffelschnaps
21.Aug.2006 09:57:14
Mit aktivem Malz statt Amylase wäre dies möglich. Wenn Sie die Kartoffeln vorher tieffrieren, wandelt sich ein (sehr) geringer Teil der Stärke in Zucker um. Auf diese Weise geht's zumindest prinzipiell, obwohl die Ausbeute sehr schlecht ist. Ein Sorte mit einem möglichst hohem Stärkegehalt.
Eintrag Nr. 2575
guten tag,
ich möchte das erste mal schnaps brennen. welche konsistens sollte die maische haben und wie lange braucht die apfelmaische bis ich sie brennen kann?
muss man die maische filtern bevor man sie brennt? kann ich verschiedene apfelsorten zusammen brennen und auf was muss ich noch achten?
timo tinnemeier
timo tinnemeier, niedersachsen
20.Aug.2006 17:12:17
Die Maische sollte möglichst breiig sein, einige Wochen vor dem Brennen stehen lassen, nicht filtrieren, besser sortenrein einmaischen. Sonst sind noch sehr viele "Kleinigkeiten" zu beachten (Reinzuchthefe, Säureschutz, Gärspund und und und). Diese Hinweise finden Sie ausführlich erklärt im Buch "Schnapsbrennen als Hobby".
Eintrag Nr. 2574
Sehr geehrte Dres.
Ich setze Liköre an und habe bisher Doppelkorn genommen, ohne ihn zu behandeln. Habe jetzt erfahren, daß es sinnvoll ist, den Alkohol vor dem Ansatz mit Aktivkohle geschmacklich zu neutralisieren (Kenner schmecken den Unterschied, hieß es)Gibt es dafür eine Anleitung?
Noch eine Frage: Wie bestimme ich verlässlich den Alkoholgehalt von einem fertigen Likör? (+/- 0,3%)
Geht es nur über zusätzliche Destillation?
Vielen Dank
mit freundlichen Grüßen Gregor Schwinde
Gregor Schwinde, Südbaden, Deutschland
20.Aug.2006 14:58:13
Verwenden Sie zum Ansetzen doch geschmacklosen Alkohol.
In Ihrem Fall: Aktivkohle zugeben, einige Zeit stehen lassen und destillieren
Alkoholgehalt im Likören: eine verlässliche Bestimmung ist nur mittels Ebulliometer möglich, überall sonst stört der Zuckergehalt zu sehr. Oder rechnerisch: Sie wissen auf 0,1%vol genau wieviel Alkohol Sie zugegeben haben. Berechnen Sie wieviel 100%-Alkohol sich im Likör befindet, danach durch's Volumen vom Gesamtgemisch, also vom Likör, dividieren. Das Volumen kann nicht berechnet werden, dies müssen Sie abmessen, da wegen der Kontraktion das Likör-Volumen nicht die Summe aller Bestandteile ist, sondern weniger.
Eintrag Nr. 2573
Hallo hätte eine Frage an sie habe meinen Schnaps der 71 % hatte auf 42 Geschnitten jetzt wurde er trüb was kann ich machen das er wieder klar wird.
Danke gruss Andrea
Schiltknecht Andrea, vorarelberg
19.Aug.2006 13:33:45
14 Tage stehen lassen und danach mit "Faltenfilter fein, für Weine und Spirituosen" filtrieren, sonst kommt es immer wieder zu Nachtrübungen.
Eintrag Nr. 2572
Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl
Möchte 30 Liter Maische von Kriecherl ansetzen.
1. Soll ich die Früchte mit den Kernen einmaischen?
2. Kriecherl ohne Zuckerzugabe denk ich Alkoholgehalt = 7-9 Vol%
3. Wie stark soll ich die Kriecherl zerkleinern, genügt aufschneiden bis zum Kern?
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antworten
Mit freundlichem Gruß
Carlo_7
Carlo_7, Bayern
16.Aug.2006 14:06:48
ad 1: ja
ad 2: eher 4-5vol%
ad 3: am besten mit den Gummistiefeln zertreten, einschneiden genügt nicht. Je breiiger, umso besser.
Eintrag Nr. 2571
S.g. Hr. Schmickl !
ich habe mir die Arbeit gemacht und die Marillenkerne bei 150 l entfernt - jetzt erfahre ich, dass doch welche unzerstörte Kerne dabei sein sollten !? und es auch ein Mittel, wo sich die Kerne rasch absetzen, gibt !?
Weiters habe ich Dirndl mit 38 % Korn angesetzt. Wie lange sollte der ziehen ? und in der Sonne ? mfG
Helmut Hochfelsner, NÖ
16.Aug.2006 09:53:51
Sie haben es schon richtig gemacht: Marillen sind das einzige Steinobst, wo die Kerne bereits vor dem Einmaischen entfernt werden sollen, sonst entsteht ein sehr intensiver Marzipangeschmack, von den Marillen schmeckt man dann nichts mehr.
Wahrscheinlich meinen Sie den Verflüssiger.
Dirndl zumindest ca. 8 Wochen ziehen lassen, wenn ab und zu die Sonne drauf scheint, schadet es nicht.
Eintrag Nr. 2570
Habe Holunder mit Zucker als Maische angesetzt.
Wollte ich eigentlich brennen, doch die Frauen haben sich durchgesetzt und wollen Likör.
Kann ich die Maische direkt als Likör ansetzen oder muß ich sie vorher nochmal abkochen. Für einen Tip welchen Alkohol (günstig) man hinzufügen sollte, wäre ich dankbar.
Klickerschnaps, Holunderlikör
14.Aug.2006 16:18:40
Sie können direkt die Maische für Likör verwenden. Sie können z.B. Korn hinzufügen um den Alkoholgehalt zu erhöhen.
Eintrag Nr. 2569
Hallo,
Ich habe einen Brennkessel (100L Volumen)aus Inox
gebaut und es hat funktioniert (System Schmickl).
1. Frage: Was ist besser, Inox oder Kupfer, besteht ein Unterschied, wenn ja, welcher?
2.Frage: Kann oder darf man der Maische Zucker beigeben? Hat dies einen Nachteil für die Edelbrandqualität oder entstehen beim Destilat event. verbotene oder gefährliche Substanzen?
Vielen Dank
Freundliche Grüsse aus Zürich
P.Jokic
Petar Jokic, Zürich
13.Aug.2006 08:52:53
ad 1: beides in Ordnung. Unterschied: Stahl ist schwerer zu bearbeiten
ad 2: Nur mit einem Verschlußbrennrecht ist es erlaubt Maischen zu brennen denen Zucker zugegeben wurde. Ganz im Gegenteil: die Vergärung von Zucker ist sehr rein, der Zucker wird vollständig in Alkohol umgewandelt, ohne Nebenprodukte. Es entstehen also keine verbotenen oder gefährlichen Substanzen wegen dem Zucker. Wenn solche Maischen richtig hergestellt wurden, entstehen daraus qualitativ sehr hochwertige Brände.
Eintrag Nr. 2568
einen wünderschönen guten tag!
hab heidelbeeren in korn 32% eingelegt hab auch gleich eine wasser zuckerlösung (gekocht) dazu gegeben. jetzt gärt es im glas. nun meine frage: ist das normal.
mfg
wolfgang maier
Wolfgang Maier, graz umgebung
12.Aug.2006 15:15:13
Durch die Heidelbeeren- und Zucker-Lösung-Zugabe haben Sie den Alkohol so weit verdünnt, dass sich eine Wildgärung bilden konnte. Dadurch entstehen leider unerwünschte Nebenprodukte (die beim Brennen den Vorlauf bilden), welche nicht gerade bekömmlich sind. Beim nächsten mal darauf achten, dass der Alkoholgehalt höher als ca. 16-20%vol bleibt.
Eintrag Nr. 2567
Ich möchte Bärenfang herstellen.
Ist Ethanol absolut reinst 99,9 % (C2H5OH) für die Herstellung geeignet, oder ist der Alkohol vergällt ?
Winkel, NRW
12.Aug.2006 12:52:48
Der Alkohol ist nicht vergällt.
Eintrag Nr. 2566
Guten Tag Herr Schmickl,
wir haben ein 120 Literfaß mit Marillenmaische,die zwar hervorragend aussieht, laut Vinometer ~ 12% Alc. hat, wir vergären mit Ihrer Turbohefe mit Zuckerbeigaben....
Jedoch ist die Maische so dünnflüssig und macht überhaupt keinen Fruchtkuchen, obwohl die Maische etwas schäumt und offensichtlich gärt.
Kellertemperatur haben wir zwischen 16,5 und 17,5°.
Bei der Hefe haben wir leider zuwenig gehabt (ca. 30% weniger als Ihre Vorgabe).
Kann daraus ein Problem entstehen, oder dauert die Vergärung nur länger.
PS: Die Früchte waren optimal reif, wir haben nur ein paar Liter Wasser beigemengt.
schöne Grüsse aus Wachau A&T
Anna, AT-NÖ
12.Aug.2006 11:55:53
Wenn die Maische dünn ist, ist alles in Ordnung, die Hefe hat einen Großteil des Fruchtfleisches zersetzt. Haben Sie (zu) wenig Hefe verwendet und es gärt, ist alles OK, Problem entsteht dadurch keines.
Eintrag Nr. 2565
Und gleich noch eine Frage hinterher:
Ich werde in wenigen Wochen Quetschen einmaischen. Wieviel Zucker ist pro 100 l Maische hinzuzugeben, wenn die Früchte durchschnittlich süß sind und 20Vol% draus werden sollen? (Ein Oechsle-Messgerät habe ich nicht, deswegen brauche ich einen ca.-Wert)
Wesdaq, SW-Deutschland
12.Aug.2006 01:03:30
Am besten und einfachsten ist es, wenn Sie gar nicht auf den Zuckergehalt der Früchte achten, sondern 389 g Zucker je Liter Maische zugeben (aufgeteilt in drei Portionen). Der Zuckeranteil der Früchte bewirkt, dass sogar mehr als 20%vol entstehen können.
Eintrag Nr. 2564
Zuckerzugabe:
Ich dachte als Laie, dass eine Zuckerzugabe zur Maische den Schnaps "streckt" also sich die paar Aromen den vielen Alkohol teilen müssen, mithin der Schnaps von schlechterer Qualität ist, als wenn ich nicht aufzuckere.
Wenn ich es im Buch richtig verstanden habe, dann passiert jedoch Folgendes:
Der höhere Alkoholgehalt in der Maische entzieht der Frucht zum Einen viel mehr Aromastoffe - der oben erwartete Effekt findet also nicht statt.
Zum Zweiten muß man nicht zwei mal, sondern nur einmal brennen, was ebenfalls besser ist, da durch einen zweiten Brennvorgang Aromen verloren gehen.
Ein Brand mit "aufgezuckerter" Maische ist also eher besser in der Aromadichte?
Wesdaq, Südwestdeutschland
12.Aug.2006 00:59:05
Ja, das stimmt.
Eintrag Nr. 2563
Hallo, ich möchte jetzt meinen angesetzten Walnussschnaps brennen (angesetzt in auf 50% verdünntem Primasprit) und bin mir nicht ganz sicher : gibt es nun Vorlauf oder nicht ?
Kann mir da jemand helfen ?
Danke
kroege, Sachsen
11.Aug.2006 19:01:09
Bei gekauftem Weingeist haben Sie keinen Vorlauf.
Eintrag Nr. 2562
S.g. Dres !
Bin nach wie vor sehr erfreut über die Ergebnisse meines durch Sie erlernten hobbies und gratuliere neuerlich zu Ihrer konstruktiven Vermittlung des nötigen Wissens. Es ergeben sich dennoch immer wieder Fragen. Ich habe kürzlich Heidelbeeren eingemaischt und festgestellt, daß die Bestimmung des pH-Werts aufgrund des intensiven Farbstoffes der Beeren ein Problem ist. Wissen Sie eine Lösung? (filtern der Meßprobe?)
herzlichen Dank u liebe Grüße nach Kärnten
josef s.
schmidt josef, wien
10.Aug.2006 11:03:19
Danke, wir wünschen Ihnen auch weiterhin viel Erfolg! Ihre Frage wurde soeben unter Eintrag Nr. 2559 beantwortet.
Eintrag Nr. 2561
Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl
Gibt es eine einfache chemische Methode um einen gebrannten Edelbrand (Maische=Marille, Kirsche oder Obstler....) von einem mit Aromazusätzen gebrannten geschmacklosen Alkohol zu unterscheiden?
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort
carlo_7, Bayern
09.Aug.2006 17:32:18
Mit den entsprechenden Analysegeräten kann jedes Lebensmittel-Labor Aromazusätze sehr schnell und genau nachweisen.
Einfache chemische Methoden gibt es leider nicht, allerdings kann man dies mit einiger Übung auch "erschnüffeln", da der Geruch/Geschmack doch ein wenig anders und vorallem nicht so intensiv-süßlich ist wie bei einem unverfälschten Produkt. Weiters: destillieren Sie den vermeintlichen Brand noch einmal. Wenn während der Destillation der Geruch/Geschmack vom Destillat sich nicht verändert und immer gleich intensiv ist, wurden Aromastoffe zugesetzt.
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