SCHNAPS SELBST HERSTELLEN Fachfragen für Hobbybrenner

SCHNAPS SELBST HERSTELLEN Fachfragen für Hobbybrenner

Schnaps selbst herstellen: Dr. Schmickl beantwortet Ihre Fragen zum Herstellen von Schnaps – Maische, Destille, Verdünnen, Geiste, Rezepte…

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Eintrag Nr. 2820
Hallo Herr Schmickl,
ich habe mir vor Jahren bei einem Küfer ein Akazienholzfass gekauft und darin zuerst Whiskey gelagert. Vor zwei Jahren wurde das Fass geleert (war lecker). Dass Fass wurde zur Lagerung mit Kaliumdisulfitlösung (10 g pro Liter) gefüllt (schweflige Säure). Vor ein paar Tagen wollte ich das Fass wieder aktivieren und es kam eine grau-lila Flüssigkeit heraus. Nach mehrmaligem Wässern ist diese Farbe noch nicht vollständig verschwunden. Muss ich das Fass verwerfen oder ist es noch zu retten?
Viele Grüße, Rudolf
Rudolf, Taunus
17.Mär.2007 14:04:01
Schade! Sie hätten besser Wein darin lagern sollen. Bis dieses Salz aus dem Holz wieder vollkommen ausgewaschen ist, ist sehr mühsam und aufwändig. Am besten mit heißem Wasser ein paar mal ausspülen, heißes Wasser einfüllen, einige Tage stehen lassen. Diesen Vorgang zumindest 10 mal wiederholen. Trotzdem haben Sie leider nicht die Garantie, ob das Fass noch zu retten ist. Enthält Schnaps Schwefelige Säure, sticht er in der Nase und erzeugt Kopfschmerzen.
Eintrag Nr. 2819
Meine Frage: Ich habe das erste mal Kriecherl gebrannt,und nach dem Feinbrand vom ersten Tag bildeten sich lauter Flankerl, die nach einiger Zeit im Glas wie ein öliger Film schwimmen. Der Feinbrand vom zweiten Tag ist klasklar. Beide haben 42%alc. Auch der Geruch ist vom klaren wesentlich besser. Was habe ich bitte falsch gemacht bzw kann ich noch was machen (retten,es sind fast 10l)?
Vielen Dank für Ihre Antwort
Mfg Peter Kölbl
Peter Kölbl, Niederösterreich
16.Mär.2007 23:07:30
Vermutlich hatten Sie in der Anlage eine Verunreinigung. Es könnte auch sein, dass die Maische beim Kochen geschäumt hat. Noch einmal brennen ist wahrscheinlich die einzig sinnvolle Möglichkeit.
Eintrag Nr. 2818
Hey Leute, habe eine destillations anlage gebaut, und will damit Tafelwein 9,5% destillieren. Meine frage: wie kan ich das destillierten Alkohol auf Methanol überprüfen, um mir keine körperlichen schäden zuzufügen. habe mir schon borax besorgt und habe gelesen das man damit den Nachweiß erbringen kann (destillierten Alkohol 10ml + borax= durch entzündung der lösung, methanol sich grün färbende flamme ergeben sollte. dieses lässt sich aber nicht entzünden!? liegt es an den zu niedrigen Alkohol gehalt oder an etwas anderen? habe es auch zusätzlich mit grappa von 40% getestet, funktioniert aber auch nicht)
Danke für jeden Antwort =)
Mit freundlichen Grüßen
timon-funk
timon-funk, D
16.Mär.2007 22:42:55
Wahrscheinlich verwechseln Sie Methanol mit Vorlauf. Das sind zwei vollkommen unterschiedliche und voneinander unabhängige Probleme, die beim Schnapsbrennen auftreten können. Wie diese Probleme zu vermeiden sind, ist sehr detailliert und für Laien leicht verständlich im Buch "Schnapsbrennen als Hobby" erklärt.
Den Methanolgehalt können Sie nur in einem Labor überprüfen lassen, alle anderen "einfachen" Nachweise sind nicht spezifisch. Wie Sie Vorlauf nachweisen können, steht im Buch.
Eintrag Nr. 2817
Guten Tag Herr Schmickl
Ist es möglich das ein Vinometer defekt ist obwohl optisch alles in Ordnung ist? Bei allen Maischemessungen zeigt es immer 11%.
Bei einer Kontrolle Mit 38%Korn 1:1 verdünnt zeigt es auch 11%.
Stefan, Niedersachsen
14.Mär.2007 20:27:08
Ja, das ist möglich. Aus diesem Grund sollten Sie es nach Gebrauch auch immer mit "destilliertem" (= demineralisiertem) Wasser reinigen. Sonst könnte die Kapillare ganz oder teilweise verstopfen.
Eintrag Nr. 2816
Schönen guten Tag Herr Schmickl,
ich habe eine neue 15 Liter Destille mit einem 4 m langen spiral kühler. Bei der 2. Brennung ist mir aufgefallen das aus dem auslaufrohr nicht nur Destillat rauskommt sondern auch noch viel kalte Luft. Ist das normal oder gibt es dafür eine Lösung?
Christopher, Sachsen
13.Mär.2007 19:14:38
Ja, das ist sogar sehr wichtig. Wäre dies nicht der Fall, hätten Sie eine vollkommen geschlossene Anlage und die würde beim Aufheizen explodieren, weil kein Druckausgleich mit der Umgebung stattfinden kann.
Eintrag Nr. 2815
Anmerkung zu Eintrag 1609:
Von einer Leserin wird Kreppband zum Abdichten der Destille vorgeschlagen. Davon ist abzuraten, da die warmen und stark alkoholischen Dämpfe Bestandteile des Klebers herauslösen, welche in's Destillat gelangen können - auch wenn die Kontaktfläche relativ klein ist und nicht direkt im Dampfstrom liegt.
MfG
Brennen.Pi, Pinneberg
12.Mär.2007 20:07:14
Danke für die Info!
Eintrag Nr. 2814
"Pregler" ist die geschützte Bezeichnung für einen Osttiroler Schnaps aus verschiedenen Apfel- und Birnensorten. Das Obst muß aus heimischem Anbau stammen. Zwetschken oder Kirschen haben in einem Pregler nichts verloren.
Kuenz Martina, Osttirol
12.Mär.2007 15:10:12
Danke für die Info!
Eintrag Nr. 2813
Hallo Herr Dr. Schmickl
Erstmals meine Anerkennung für ihre schon jahrelange unermüdliche Arbeit in diesem Forum.
Ich habe letztes Jahr Vogelbeeren eingemaischt, die Vogelbeeren wurden zum Teil auf Autobahnböschungen geerntet, und daher habe ich jetzt Bedenken, ob eventuell Schadstoffe (Blei,..) in der Maische sein könnten und diese in das Destillat übergehen könnten? Wenn ja, sind diese feststellbar bzw. meßbar, und kann man es eventuell verhindern daß es ins Destillat übergeht?
Wäre mir echt leid um diese Maische, aber wenns gesundheitlich bedenklich ist, muss ich sie schweren Herzens verwerfen. Die Maische ist ca 1:1 mit Wasser verdünnt und dürfte so 11 -12% haben. Gebrannt wird mit einem einwandigen Kupferkessel; und deshalb 2 fach.
Mit bestem Dank im Voraus für ihre Antwort
EJK, Burnien
11.Mär.2007 22:51:44
Danke!
Tun Sie sich selber etwas Gutes und verwerfen Sie diese Maische. Nächstes Jahr sollten Sie darauf achten, dass Sie die Früchte nicht direkt neben stark befahrenen Straßen sammeln.
Eintrag Nr. 2812
Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen.
Nun habe ich eine Frage zur Behandlung des Nachlaufs. Beim Destillieren entsteht Nachlauf, dieser wird destilliert. Es entsteht geschmackloser Alkohol und wieder Nachlauf. Kann ich nun diesen Nachlauf vom Nachlauf noch einmal destillieren, sofern er die nötigen Vol.% hat??
Vielen Dank! MfG
Roland
Roland aus dem Norden, MV
11.Mär.2007 17:36:17
Den Nachlauf aus der Nachlaufdestillation können Sie verwerfen oder destillieren Sie nur bis zum Ende des Mittellaufes.
Eintrag Nr. 2811
Hallo Herr Schmickl,
1. ich habe unter Rezepte gelesen das man bei einer Zuckermaische keinen pH-Wert eistellen muss. Ist das richtig, oder muß er auch zwischen 3-3,5 liegen?
2. Habe mir einen Gäreimer zugelegt und möchte gern wissen ob diese dicht sind oder ein Gärfass bzw. Glasballon besser ist?
Vielen Dank und viele Grüße,
Frank
Frank, Thüringen
07.Mär.2007 15:02:12
ad 1: das ist korrekt, in diesem Fall ist eine pH-Einstellung nicht erforderlich
ad 2: egal welches Gefäß, verwenden Sie aber unbedingt einen Gärspund, sonst explodiert das dicht verschlossene Fass beim Gären.
Eintrag Nr. 2810
Hallo Leute!
Bin gestern erst auf diese Seite gestossen und muss schon sagen echt interessant was man da alles nachlesen kann.
Aber nun zu meiner Frage: Kann mir jemand sagen wann man den Brand auf Trinkstärke einstellt?
Sofort nach dem Brennen oder wie lange und wie soll ich meinen Brand lagern.
Andy, Bayern
06.Mär.2007 16:46:13
Darüber gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Nach unserer Erfahrung ist es am sinnvollsten sofort nach dem Brennen zu verdünnen, außer der Schnaps wird in einem Holzfass gelagert, dann erst nach der Lagerung verdünnen.
Nach dem Verdünnen ca. 3-4 Wochen lang in offene Glasflaschen aufbewahren (bei ca. 18°C), erst danach luftdicht verschließen.
Eintrag Nr. 2809
Hallo Herr Dr. Schmickl,
kann jetzt noch ein paar Kisten alten Boskop bekommen. Ist natürlich vom letzten Jahr. Kann man aus diesen alten Äpfeln eine gute Maische herstellen? Wenn Ja, muß man sie schälen oder anders behandeln als frisches Obst.
Gruß Herbert
Hebert, NRW Deutschland
06.Mär.2007 12:12:53
Ja, natürlich können Sie diese einmaischen, es ist nichts anderes als bei frischem Obst zu beachten.
Eintrag Nr. 2808
Hallo Herr Schmickl.
Bin gerade von dem Seminar zurückgekehrt und kaum daheim sind schon wieder neue Fragen aufgetaucht 🙂
1. Ich hab letztes Jahr im Sommer eine Zuckermaische angesetzt wie im Buch beschrieben 8kg Zucker + 8L Wasser vermischen und auf 25L auffüllen und dann Turbohefe dazu. Das ganze im Flur gären lassen. Dabei ist mir aufgefallen das es leicht nach Apfel gerochen hat. Auch das fertige Ergebnis riecht leicht nach Apfel, zumindest bilde ich mir das ein, und ist leicht trüb. Beim einmaischen hab ich sauber gearbeitet und das ganze auch mit Gärröhrchen dicht verschlossen. Meinen sie das die Maische in Ordnung ist oder ist das ganze schon etwas seltsam?
2. Wenn ich 2L Schnaps in einem 5L-Glasballon abfülle muss ich mir dann Sorgen machen wegen den 3L Luft in dem Ballon? Sollte ich dann lieber was kleineres aber dafür passendes nehmen?
Gruß Alex
Alexander, Bayern
26.Feb.2007 16:37:39
ad 1: Soweit uns bekannt, ist bei Turbohefe Apfelgeruch noch nie aufgetreten. Vielleicht hat das etwas mit dem Gärfass zu tun und ist dies auch der Grund für die Trübung vom Brand. Vor vielen Jahren haben wir einmal einen Kanister verwendet, wo vorher Spülmittel drin war. Trotz der vorherigen Behandlung mit diversen Chemikalien hatte der Brand einen Veilchenduft...
ad 2: Nein, das ist OK. Ist hinsichtlich der Alterung sogar günstig.
Eintrag Nr. 2807
Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
in Ihrem Buch schreiben Sie, dass man zur Herstellung von geschmacklosem Alkohol auch trockenen Weißwein verwenden kann. Nun meine Fragen:
1.Geht dies auch mit Rotwein--trocken, lieblich,etc.?
2. Kann man evtl.auch "alte " Weinmixgetränke ,Sekt etc. verwenden, die nur ca. 6/7% Alk. haben?
Mit freundlichen Grüßen aus dem Norden Deutschlands
Roland
Roland aus dem Norden, MV
26.Feb.2007 15:13:03
Dies gilt mit der Einschränkung, dass der Wein möglichst wenig Eigengeschmack hat. Also keine Barrik-Weine o.ä. Nicht vergessen beim Verdünnen vom Destillat mit einem elektrischen Mixer die schwefelige Säure auszumixen.
ad 1: Ja, aber bei Rotwein ist Vorlauf möglich. Lieblich oder gar süß ist nicht optimal, weil solche Weine nicht vollständig ausgegoren sind und deswegen einen niedrigeren Alkoholgehalt haben als trockene Weine.
ad 2: Nein, das wäre für einen Geist zu wenig Alkohol. Um zumindest Schnapsstärke zu erreichen wenn nicht doppelt gebrannt wird, sollte bei einer pot-still der Alkoholgehalt über 10%vol liegen.
Eintrag Nr. 2806
Ich habe einen Ouzo aus 3 l Nachlauf gebrannt. Der Nachlauf wurde mit Kohle gereinigt und auf 13% verdünnt. Der erste Tropfen kam bei 70 Grad. 635 ml wurden bis 91 Grad gewonnen bei 53,5%. Der Nachlauf von 91 - 93,5 Grad weitergebrannt. Hier habe ich 735 ml erhalten. Das Verhältnis ist doch nicht richtig. Hab ich was verkehrt gemacht?
Kurt Meyer, Kärnten
25.Feb.2007 14:50:59
Sie sollten im Edelbrand insgesamt auf ca. 50% kommen, d.h. die Destillation wurde zu früh beendet.
Eintrag Nr. 2805
Grüss Gott aus Lima,
ich hätte wieder einmal eine Frage: Ich habe mir vor kurzem eine Osmosis-Anlage in meinem Haus einbauen lassen (osmosis inversa). Eignet sich dieses Wasser (98% rein) um Schnaps zu verdünnen?
Mit bestem Dank im Voraus für die geschätzte Antwort
Dietmar Schöbitz
Dietmar Schöbitz, Lima, Peru
25.Feb.2007 01:38:22
Ja, das Wasser können Sie verwenden.
Eintrag Nr. 2804
Guten morgen!
Was muß ich machen wenn der pH-Wert zu niedrig ist? Was muß ich bzw. was kann ich zusetzten?
Danke
mfg Einfalt
Einfalt, Niederösterreich
24.Feb.2007 08:23:32
Natürliche Fruchtmaischen haben keinen zu niedrigen pH, vermutlich haben Sie bereits zuviel Säure zugesetzt. Durch Zugabe von z.B. lebensmittelechtem Kalk können Sie den pH wieder anheben.
Eintrag Nr. 2803
Sehr geehrter Herr Schmickl!
Nachdem ich nun Ihr Buch "Schnapsbrennen als Hobby" als mein Eigen nennen darf, hätte ich nun einige fragen an Sie: ad S.143: Wie kann ich eine "Brennanlage" wie Sie in Guanaja mit Küchenutensilien herstellen? Wie würde ein Bestellvorgang einer Deluxe 7,8l vonstatten gehen, wenn ich diese in Südamerika benötigen würde (es fällt mir ja wohl einmal die öUSt weg). Weiters würde mich interessieren, was ich alles mit diesem Angebot machen kann, dh welche zusätzlichen Gerätschaften würde ich noch benötigen?
Beste Grüße in meine Heimat
Michael
Mag. Michael Asanger, Südamerika
23.Feb.2007 20:30:56
Brennanlage Guanaja: aus zollrechtlichen Gründen (Alkoholmonopol) dürfen wir die Beschreibung nicht angeben. Ähnliche Anlagen finden Sie in der Fotogalerie: Anlage 13, 64, 69 und 90
Bezüglich einer eventuellen Bestellung bitten wir Sie per e-Mail mit uns Kontakt aufzunehmen.
Eintrag Nr. 2802
Hallo Herr Schmickl!
Bringt es Vorteile, wenn ich die Kartoffeln vor dem einmaischen in die Gefriertruhe lege? Wieviel kg Kartoffel brauche ich, und brauche ich noch Amylase für ca. 30l Maische?
juno, S
23.Feb.2007 11:04:05
Damit Kartoffeln überhaupt vergoren werden können, muss die Stärke vorher in Zucker umgewandelt werden. Bei der "Gefriertruhen-Methode" wird zumindest ein (geringer) Teil der Stärke in Zucker abgebaut. Viel besser und effektiver ist es jedoch, stattdessen das Enzym Amylase zu verwenden, da die Umwandlung in diesem Fall nahezu vollständig erfolgt. Da es für den Stärkeabbau verschiedenste Produkte gibt, kann hier keine pauschale Angabe gemacht werden. Befolgen Sie daher am besten die Anleitungen auf dem Beipackzettel.
Eintrag Nr. 2801
Guten Tag Herr Schmickl
Ich habe wie in Ihrem Buch beschrieben eine Zuckermaische (20ltr.mit 6,4kg Zucker) u. eine Schlehenmaische (10ltr.) vor ca.2 Wochen angesetzt. Bei beiden Maischen habe ich Zucker (und bei der Schlehe Verflüssiger) zugegeben, den pH-Wert mit Biogen-M eingestellt und die richtige Menge Turbohefe zugegeben. Gärtemperatur 22°C. Die Zuckermenge bei der Schlehenmaische habe ich am ersten, am dritten und am sechsten Tag zugegeben. In der ersten Woche haben beide Maischen sehr stark gegärt (Blubbern am Gärspund). In der zweiten Woche war die Gärung beendet. Die Schlehenmaische hat einen Alkoholgehalt von 14% u. die Zuckermaische von 11%. Der Fruchtkuchen der Schlehenmaische schwimmt auch noch oben und es schäumt beim aufschütteln noch stark. Beide Maischen hätten doch nach Ihren Angaben einen Alkoholgehalt von min.20% erreichen müssen. Was habe ich verkehrt gemacht und was kann ich noch machen um noch auf 20% zu kommen? (Gärstarter und Zuckerzugabe?)
Stefan, Niedersachsen
22.Feb.2007 17:24:07
Im Buch steht auch, dass die Gärung im Lauf der Zeit immer langsamer wird. Sie ist daher erst zu Ende, wenn es beim Umrühren nicht mehr schäumt, der Fruchtkuchen zu Boden gesunken ist und kein stechender Geruch (Kohlensäure) mehr auftritt. Wie ebenfalls beschrieben, dauert die vollständige Gärung je nach Temperatur zumindest ca. 4-6 Wochen. Sie sollten schon noch Geduld haben!
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