SCHNAPS SELBST HERSTELLEN Fachfragen für Hobbybrenner

SCHNAPS SELBST HERSTELLEN Fachfragen für Hobbybrenner

Schnaps selbst herstellen: Dr. Schmickl beantwortet Ihre Fragen zum Herstellen von Schnaps – Maische, Destille, Verdünnen, Geiste, Rezepte…

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Eintrag Nr. 3000
Hallo Herr Schmickl,
ich habe kürzlich Biogen M von Ihnen erhalten.
Gibt es genauere Hinweise zur Dosierung in Abhängigkeit von der Obstsorte und des gemessenen pH-Wertes?
Mit freundlichen Grüßen
DB
BD, D
19.Okt.2007 12:04:55
Wenn Sie den pH-Wert messen, soviel zugeben, bis ca. 3,5 erreicht sind. In der Regel genügt es jedoch, wenn Sie den Mittelwert des angegebenen Bereiches zugeben.
Eintrag Nr. 2999
Hallo
Habe gestern meine Zuckermaische das zweite mal gebrannt. es lief schon bei 70° und das destillat hatte einen sehr scharfen geruch. Wer kann helfen.
Thomas
Thomas, M/V.
19.Okt.2007 11:05:21
Hatten Sie beim ersten Durchgang dasselbe Problem? Wenn ja, haben Fehlgärungen Vorlauf erzeugt, wenn nein, haben Sie beim zweiten mal die Temperatur falsch gemessen und der scharfe Geruch ist der sehr hochprozentige Alkohol (>80%vol).
Eintrag Nr. 2998
Habe 40l Apfelsaft zum Mostmachen mit Hefe (1 Fl. Flüssighefe Steinberger) versetzt (in Fass mit Spund).
Das ist jetzt 4 Tage her und gärtechnisch rüht sich gar nichts. Ist das normal oder kann es sein, daß die Hefe kaputt war?
Sind Nährsalztabletten sinnvoll als Zugabe?
schöne Grüße und Danke für Ihre Mühen
Thomas Hofer
Thomas Hofer, Erding/ Landshut
17.Okt.2007 14:16:35
Ja, stimmt, entweder ist die Hefe nicht in Ordnung (frische Packung verwenden) oder es war zu kalt. Wenn es spätestens nach 2 Tagen nicht gärt und es liegt nicht an der Hefe, sollten Sie das Fass ins Warme stellen (> 20°C). Sobald es heftig gärt, wieder zurück in den Keller (15-19°C).
Eintrag Nr. 2997
Hallo!
Ich habe einen Obstbrand aus Mirabellen hergestellt. Der Edelbrand ist super geworden, aber der Nachlauf riecht und schmeckt stark strohig! Ist das normal oder habe ich irgend etwas falsch gemacht? (der Fruchtkuchen ist nicht ausgetrocknet!)
Mario Sinast, egal
12.Okt.2007 18:33:05
Nein, Sie haben nichts falsch gemacht. Sie können den Nachlauf mit Aktivkohle behandeln, um daraus noch geschmacksneutralen Alkohol zu gewinnen.
Eintrag Nr. 2996
Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
ich habe eine Maische aus Mirabellen (30 Liter) angesetzt. Aus Zeitgründen war es mir nicht möglich, diese nach der Vergärung gleich abzubrennen, sie blieb dann ca. 8 Wochen liegen. Beim Öffnen des Behälters waren geruchlich keine Auffälligkeiten zu bemerken. Der Geruch war sehr aromatisch. Ich habe den Vorlauf vorschriftsmäßig abgetrennt. 1,5 LIter des Hauptlaufes waren ok. Der Geruch und Geschmack waren aromatisch, bei ca. 90 Grad stellte sich im Destillat ein käsiger Geruch ein, vermutlich Buttersäure, geschmacklich war nichts negatives festzustellen.
Was ist hier passiert?
Wie konnte es zu dieser Buttersäurebildung kommen?
Ich muss gestehen, dass es zunächst bei der Gährung Probleme gab, ich habe zunächst keine Hefe dazu gegeben, in der Hoffnung das es von alleine geht. Danach habe ich Reinzuchthefe und etwas Apfelmost sowie 1 kg Zucker hinzu gegeben. Was soll ich mit dem geruchlich beeinträchtigen Destillat machen?
Vielen Dank im Voraus
mit freundlichen Grüßen
Dr. H.-J. Hartmann
Dr. Hans-Jürgen Hartmann, Hessen/ Fulda
12.Okt.2007 09:25:03
Buttersäure war das sicher nicht, die stinkt derart penetrant nach Schweißfüßen, dass Sie garantiert alles weggeschüttet hätten. Trotzdem ist etwas schief gelaufen, was genau läßt sich nachträglich leider nicht mehr sagen. Ich stimme Ihnen zu, dadurch, dass Sie die Reinzuchthefe nicht sofort zu Beginn zugegeben haben, hat sich eine Fehlgärung eingeschlichen, die sich wie von Ihnen beschrieben ausgewirkt hat.
Eintrag Nr. 2995
Wenn mein Brand unter 50% kommt,wird er trüb. Woran kann das liegen oder was mache ich falsch? Wer kann helfen?
Brummifahrer, süd
09.Okt.2007 23:39:32
Siehe Fachfrage Nr. 2990
Eintrag Nr. 2994
Wie wird der Alkohol bei Likoer festgestellt bzw. gemessen?
Giegw, Unterfranken
09.Okt.2007 22:32:47
Siehe z.B. Fachfrage Nr. 2969, bitte nutzen Sie die Suchfunktion.
Eintrag Nr. 2993
Hallo,
auf die Gefahr hin, daß ich zwei dumme Fragen nochmal stelle:
1. Ich habe hier in der Türkei vollreife Pfirsiche eingemaischt. Wieviel und welche Hefe muß/soll ich je kg oder Liter zusetzen?
2. Ich habe hier fertig vergorenen, jungen Wein zum Brennen. Das Abrennen von Vor- und Nachlauf ist genauso vorzunehmen, wie bei Obstbränden auch, oder? Also über Messen des Alk.-Gehalts?
DANKE im voraus!
Micha
Michael, Türkei
09.Okt.2007 15:22:16
ad 1) Flüssighefe: ca. 50 ml je 100 Liter, Trockenhefe: ca. 100 g je 200 Liter, Turbohefe: 115 g je 100 Liter. Sie sollten aber auf jeden Fall die Herstellerangaben beachten und die Hefe zu Beginn zugeben, also bevor es zu Gären begonnen hat.
ad 2) Ja, das stimmt, Nachlauf entsteht immer, Vorlauf kann auch im Wein enthalten sein, obwohl das normalerweise nicht der Fall sein sollte.
Eintrag Nr. 2992
Liebe ForenleserInnen und BeantworterInnen
Kann man Brände bei Trübung auch mit Eiweiss reinigen, wie Weine?
Dank und Gruss Ruedi
ruedi kunz, kirgistan Zentralasien
08.Okt.2007 19:31:27
Auch bei Wein bzw. Essig ist diese Methode (Eiklar von einem Hühnerei je 100 Liter) leider nicht wirklich zuverlässig. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass dies bei Destillaten funktioniert, da die Substanzen, welche die Trübungen verursachen, nicht dieselben sind wie bei Wein/Essig. Aber ein Versuch ist es jedenfalls wert, ein kurzer Erfahrungsbericht würde sicher viele Leser interessieren.
Eintrag Nr. 2991
Grüss Gott Herr Doktor Schmickl!
Ich habe Heute 40l Chirimoya-Maische (Zuckerapfel) gebrannt (ich darf das), und beim verdünnen auf 41°hat sich das Destillat milchig-weiss getrübt, der bekannte Ouzo-Effekt, ich dachte aber dass dies nur passiert wenn man den Schnaps auf unter 40° verdünnt! Kann es sein dass sich die Trübung nach längerer Lagerung von selbst gibt oder muss ich nach dem Brennen der nächsten 40l (ich darf das wirklich!) die Alkoholkonzentration wieder erhöhen?
Mit bestem Dank für ihren geschätzten Ratschlag
Dietmar Schöbitz
Dietmar Schöbitz, Peru
08.Okt.2007 02:03:39
Ja, stimmt, beim Anis (Ouzo, Raki etc.) tritt dies unter ca. 39%vol auf, weil das ätherische Anisöl im Alkohol dann nicht mehr löslich ist. Beim Zuckerapfel sind dies jedoch nicht dieselben Substanzen die den "Ouzo-Effekt" hervorrufen, daher haben diese auch andere chemische Eigenschaften und sind bei einem anderen Alkoholgehalt nicht mehr löslich. Daher:
- Ja, es kann sein, dass beim längeren (Monate) Stehenlassen die Trübung "verschwindet" (Öl sammelt sich an der Oberfläche)
- Filtrieren wie z.B. in Fachfrage Nr. 2990 beschrieben
- Stimmt, beim nächsten Brand z.B. auf 43 oder 45%vol verdünnen (zuerst mit einer kleinen Menge ausprobieren)
Eintrag Nr. 2990
Hallo Herr Dr Schmickl
Im Letzten Jahr habe ich mir eine Anlage gekauft von Ihnen Gekauft.
1. Warum wir mein Destillat immer trüb? Ich habe Kirschmaische gebrannt. Riecht und schmeckt sehr gut, aber ist trüb geworden.
2. Kann man bei Ihnen Ersatzteile, wie z. B. Dichtungsring kaufen?
Mit freundlichen Grüßen
Christian
christian, bayern
07.Okt.2007 21:19:17
ad 1) wie im Buch erklärt und hier auch schon öfters, ist dies bei gewissen Obstmaischen durchaus normal, ist ein Zeichen für die Geschmacksintensität Ihrer Produkte. Einfach nur filtrieren: Brand verdünnen, ca. zwei Wochen im Keller (kühl nicht kalt) stehen lassen, danach mit zwei ineinander gesteckten Faltenfiltern "fein" filtrieren.
ad 2) Ja, schreiben Sie uns diesbezüglich bitte eine e-Mail.
Eintrag Nr. 2989
Hallo was muss ich beim destilieren von Whisky beachten? Wie trenne ich vorlauf und nachlauf und finde die goldene mitte? Und wie kann ich testen ob in meinem gebrannten methylalcohol ist?
MFG brauche eure hilfe und danke im vorraus
Florian
Florian Klems, NRW
07.Okt.2007 19:40:24
Am besten gehen Sie so vor wie im Buch "Schnapsbrennen als Hobby" beschrieben. Dort sind alle Ihre Fragen sehr detailliert und für Laien leicht verständlich erklärt.
Eintrag Nr. 2988
Hallo Hr.Schmickl
Wie kann es Passieren das mein Nachlauf (91°-95°) ca.45 % hat. Gebrannt aus Turbohefe bis 20% aus Obstmaische.
Gruß aus Berlin
Andreas M.
Andreas M., Berlin-Brandenburg
07.Okt.2007 17:34:16
Wie hoch war der Alkoholgehalt vom Mittellauf? Dieser sollte ca. 55-57%vol betragen. Anscheinend haben Sie zu früh den Nachlauf abgetrennt weil die Thermometeranzeige nicht korrekt war.
Eintrag Nr. 2987
Hallo...drei Fragen. Wie kann ich den genauen Alkoholgehalt eines Likörs bestimmen, wenn ich z.B. 40 % igen Sprit nehme und Früchte und Zucker dazu gebe. Zweitens, woran kann es liegen das bei einer Brennung von Kirsche oder Brommbeere das Destillat (saubere Maische und Gärverlauf) eine ganz leichte milchige Trübung aufweist, und zwar nach der Verdünnung mit dest.Wasser, vorher war sie klar, auch eine zweite Brennung sowie filtern löst das Problem nicht. Dritte Frage, wenn ich ein Destillat in Flaschen fülle erscheint nach gewisser Zeit eine Art Kondenswasser an den Innenseiten der Flasche, wss ist das ? Danke für die Auskünfte.
Almöhi, in den Bergen
06.Okt.2007 20:25:09
ad 1) das können Sie berechnen: leider haben Sie keine Mengen angegeben daher ein Beispiel: verwendet wurden 500 ml 40%vol Alkohol dazu gegeben wurden Früchte und Zucker, das neue Gesamtvolumen beträgt: 750 ml. Somit ist der Alkoholgehalt: 500*40/750 = ca. 27%vol
ad 2) Eine solche Trübung ist bei diesen Früchten durchaus normal, ist ein Zeichen für den hohen Aromagehalt vom Destillat. Vielleicht haben Sie nicht richtig filtriert: Destillat verdünnen, danach zumindest ca. zwei Wochen bei Kellertemperatur stehen lassen (ca. 17°C), danach mit zwei ineinander gesteckten Faltenfiltern "fein" (sind speziell für diesen Zweck gedacht, siehe Produktliste) filtrieren. So kommt es nicht mehr zu Nachtrübungen.
ad 3) das ist Kondensalkohol, weil der Alkohol, genauso wie Wasser, verdunstet und am Flaschenrand dann wieder niederschlägt. Tritt häufig auf, wenn die Flaschen von einem warmen Raum in einem kühleren gestellt werden, dann ist der Inhalt wärmer als die Flaschenwand.
Eintrag Nr. 2986
hallo
folgende gegebenheit: ich habe eine refluxanlage 120cm steigrohr 28mm durchmesser mit vorkühlung. das destillat beginnt zu tropfen bei 78,5 grad allso kein vorlauf nach temperaturmessung. auch der geruch und die farbe unterscheiden sich nicht vom mittellauf. alkoholkonzentration 87%Vol meine frage kann es sein das bei solch einer anlage kein echter volauf herraus kommt, ich habe bis jetzt immer 4cl bei 5l inhalt verworfen.
Laue, norddeutschland
03.Okt.2007 20:54:32
Dann haben Sie keinen Vorlauf. Zur Erinnerung: Vorlauf ist ein Sammelsurium unterschiedlicher organischer (giftiger) Verbindungen, die beim Gären entstehen, wenn nicht sauber genug gearbeitet wird. Bei sauberer Arbeitsweise bzw. bei Wasser-Zucker-Maischen gibt es gar keinen bzw. nur eine geringe Menge von Vorlauf.
Hätten Sie Vorlauf gehabt, hätten die ersten 4cl die Sie abgetrennt haben, nach Klebstoff gerochen, deutlich anders als der Mittellauf (auch Temperaturmäßig wäre etwas zu bemerken gewesen).
Eintrag Nr. 2985
Hallo,
Ich habe heute meine erste hochprozentige Maische (Pflaumen) mit Turbohefe angesetzt. Habe Verflüssiger, Fruchtsäurekonzentrat und Hefe dazugetan. Hinterher habe ich festgestellt das die Temperatur der Maische nur ca. 10 Grad Celsius betragen hat (die Pflaumen lagen in der Garage). Meine Befürchtung ist, dass der Gärprozess nicht in gang kommt weil die Turbohefe evt. abgestorben ist. Kann mir jemand etwas zu meinem Problem sagen? Ab wann kann man beobachten ob der Gärprozess eingesetzt hat?
Vielen Dank.
Jörg Stünkel, Niedersachsen
03.Okt.2007 18:24:49
Ob der Gärprozess eingesetzt hat, ist unverkennbar: es schäumt beim Umrühren, es entsteht ein stechender Geruch (Kohlensäure) und im Gärspund blubbert es unentwegt. Dieses Temperaturproblem hatten wir auch schon öfters, ist relativ einfach zu beheben: das Fass in einen raum mit zumindest ca. 20°C stellen. Da die Hefe nicht abgestorben, sondern wegen "Unterkühlung" nur inaktiv ist, sollte es nach ein paar Tagen (so lange dauert es, bis die Raumtemperatur die Maische aufgewärmt hat) von selbst zu gären beginnen. Sobald es heftig gärt das Gärfass wieder zurück in den kühlen Raum (Temp.: 14°-19°C) stellen.
Eintrag Nr. 2984
Hallo
Habe folgende Fragen zu meiner Anlage.
Gashocker mit 6KW
Bierfass 30lt. (Chromstahl)
Steigrohr d: 54mm l: 200mm Kupfer mit Thermomether
Geistrohr d: 35mm l; 500mm Kupfer
Liebigkühler senkrecht nach unten mit d: 22mm l: 800mm Kupfer
ummantelt mit d: 35mm l: 650mm Endstück reduziert auf 15mm Kupfer
Ist diese Anlage so Funktionsfähig z.b. Kühlerleistung und Sicherheit?
Gibt es irgendeinen Verbesserungsvorschlag?
Mit bestem Dank für Eure Raschen Antworten.
emil, Österreich
03.Okt.2007 16:25:42
Laut den Angaben ist Ihre Anlage genau richtig dimensioniert, auch die Heizleistung ist in Ordnung. Viel Erfolg beim Brennen!
Eintrag Nr. 2983
liebe ForenleserInnen
Kann man aus Süssholzwurzeln auch ein Destillat machen, wenn ja wie?
Ruedi
ruedi kunz, Kirgistan
03.Okt.2007 16:16:28
Da bietet sich die Geistmethode an: je nach Geschmack ca. 20 - 50 g zerkleinerte Wurzeln in den Aromakorb geben (bei eineinhalb Liter Alkohol im Kessel). Einmaischen ist nicht sinnvoll, außer Sie haben einige Kilogramm davon, dann so vorgehen wie im Buch für hochgradige Maische beschrieben.
Eintrag Nr. 2982
Hallo,
habe zur Ausbeute hochprozentiger Maischen eine Frage. Ich 12 l Orangensaft aus dem Tetrapack zu einer hochprozentigen Maische mit ca 20% vol vergährt, und dann nur einmal gebrannt. Vorlauf ca ein Schnapsglas, Mittellauf 2.2 Liter Nachlauf 0.7 Liter. Der Mitellauf hat einen Alkoholgehalt von 62%. Meine Frage, müßte nicht viel mehr Mitellauf, also die doppelte Menge anfallen?
Gruß Michl
Danke
Ebner Michael, Lienz / Osttirol
03.Okt.2007 08:09:41
Nein, das ist schon in Ordnung so, weil sich ja nicht der gesamte Alkohol der Maische nur im Mittellauf sammelt. Der Rest teilt sich auf in Nachlauf und dem Rückstand im Kessel.
Eintrag Nr. 2981
Hallo, guten Abend,
habe schon viel Weine selber hergestellt, von Hollunder ueber Hagebutte bis Traubenkirsche.
Moechte jetzt aber mal einen Reisschnaps selber machen.
Bin fuer jeden Tip dankbar.
Schonmal Danke und schoenen Abend
hubert Kroll, niedersachsen
02.Okt.2007 23:51:01
Wie im Buch "Schnapsbrennen als Hobby" auf Seite 103 (4. Aufl) beschrieben: einerseits wie für stärkehaltige Produkte vorgehen, dazu den Reis roh gemahlen verarbeiten. Oder: Reis kochen, abkühlen lassen, mit Wasser versetzen und mit Turbohefe, Zucker und Verflüssiger vergären. Geschmacklich interessant ist vorallem Naturreis.
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